Almanca ödevim için almanca soru hazırlamam gerekiyor

Başlatan çambiko, Nisan 12, 2011, 09:12:55 ÖS

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çambiko

Arkadaşlar şu parçadan 10 tane almanca soru çıkarmam gerekiyor ancak sorular konusunda pek iyi değilim öğrenmem için parçadan beş tane soru yazabilecek var mı ?

Es ist einmal ein Müller, der hat einen Esel. Der Esel trägt viele Jahre lang Säcke zur Mühle. Nun aber ist er alt, hat keine kraft mehr, und darum will ihm der Müller kein Futter mehr geben. Da läuft der Esel fort. Er will nach Bremen gehen und dort Stadtmusikanten werden.
      Auf dem Weg trifft er einen alten Jagdhund. Der ist sehr müde und kann nicht mehr laufen. „Was hast du?“ fragt der Esel. “Ach”, sagt der Hund, ich bin alt und kann bei der Jagd nicht mehr so schnell laufen. Darum will mein Herr mich totschlagen. Deshalb laufe ich fort”. „Komm mit nach Bremen”, sagt der Egel, „dort wollen wir Stadtmusikanten werden. Ich spiele die Laute, und du schlägst die Pauke.
     Da gehen sie zusammen weiter und treffen bald eine Katze. Die macht ein Gesicht wie drei Tage Regenwetter. „Was hast du?“ fragt der Esel. „Ich bin alt und kann keine Mäuse mehr jagen. Darum will meine Herrin
mich ins Wasser werfen und ersäufen”, klagt die Katze. „Komm mit nach Bremen”, sagt der Esel. Dort wollen wir Stadtmusikanten werden. Du bist gut für die Nachtmusik! Da geht die Katze mit ihnen.
     Bald kommen sie an einem Bauernhof vorbei. Da sitzt der Hahn auf dem Tor und schreit so laut er kann. „Warum schreist du so?“ fragt der Esel. „Die Hausfrau will mich in die Suppe tun“, schreit der Hahn. „Geh mit uns nach Bremen“, sagt der Esel, „dort wollen wir Stadtmusikanten werden. Du hast eine gute Stimme, und etwas Besseres als den Tod findest du überall.” Da geht der Hahn mit ihnen.
     Am Abend kommen sie in einen großen Wald. Sie wollen gerade ein- schlafen, da sieht der Hahn ein Licht. Sie gehen hin und finden ein
Räuberhaus. Der Esel sieht hinein und sagt: „Ich sehe einen Tisch: es gibt viel zu essen und zu trinken. Räuber sitzen am Tisch, und es schmeckt ihnen gut!” „Das ist was für uns“, ruft der Hahn. „Doch wie können wir die Räuber aus dem Haus jagen?“
    Endlich haben sie eine Idee. Der Esel stellt sich mit den Vorder- Füßen in das Fenster. Der Hund springt auf den Esel, die Katze auf den Hund, und  obendrauf der Hahn. Dann beginnen sie, Musik zu machen:  Esel schreit, der Hund bellt, die Katze miaut, und der Hahn kräht. Und plötzlich stürzen sie durch das Fenster in de Stube hinein. Die Räuber bekommen große Angst, weil die Tiere schreien, und rennen schnell aus dem Haus in den Wald hinaus.
    Die vier Freunde setzen sich an den Tisch und essen und trinken so viel sie können. Dann sucht jeder einen Platz zum Schlafen. Der Esel legt sich auf den Misthaufen, der Hund hinter die Tür, die Katze auf den Herd neben die warme Asche, und der Hahn fliegt auf das Dach hinauf.
     Als die Räuber sehen, dass das Haus dunkel und ruhig ist, sagt der Räuberhauptmann:
„Warum haben wir so viel Angst? Fritz, geh mal zum Haus zurück und sieh nach!“
    Der Räuber geht in die Küche. Da sieht er die feurigen Augen der Katze. Sie sehen aus wie glühende Kohlen. Als er ein Zündholz daran anzünden will, springt die Katze ihm ins Gesicht. Der Räuber bekommt einen großen Schreck und will zur Tür hinaus laufen. Aber da ist der Hund und beißt ihn ins Bein. Und als der Räuber am Misthaufen vorbeiläuft, bekommt er einen kräftigen Tritt vom Esel. Der Hahn auf dem Dach wacht auf und schreit laut: „kikeriki!
   Da läuft der Räuber zu seinem Hauptmann zurück und spricht: „Ach, in dem Haus sitzt eine schreckliche Hexe, die hat mir mit ihren langen Fingern das Gesicht zerkratzt. Und hinter der Tür steht ein Mann mit einem Messer, der hat mich ins Bein gestochen. Und auf dem Hof steht ein schwarzes Ungeheuer, das hat mich mit einer Keule geschlagen. Und oben auf dem Dach sitzt der Richter. der ruft: „Bringt mir den Räuber her!”
    Da wollen die Räuber nicht mehr in das Haus zurück. Die vier Bremer Stadtmusikanten aber bleiben dort.
    Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute!