weyss
11.01.2007 21:34:27
elinize sağlık , çok güzeller gerçekten
mucizemsin
04.02.2007 23:38:47
ashtoret harika bisiir olmus resimde oyle cok guzel

yaziyosunuz tebrikler hepinize nazire ve nalan ,,,ben aralarinda gunluk hayatta kullanbilecegim kelimeleri ezberleyip kullaniyorum

........e nede olsa burada almanca ogrenmek icin bulunuyorum lutfen devam edin yazdiklarinizi okumak cok güzel...........
Eurovision
15.02.2007 21:05:04
şiir: Hilde Domin (1909-2006)
Durdurulamaz
Kendi sözcüğümüzü
kim geri getirecek,
kanlı canlı olanı
az önce henüz dile getirilmiş olan
sözcüğü?
Sözcükler her nereden geçerlerse
solar otlar,
yapraklar sararır,
kar düşer.
Bir kuş olsa dönerdi sana.
Sözcüğün dönmez ağzına geri,
az önce henüz söylenmemiş olan.
Başka sözcükler yollarsın
ardından,
renkli ve yumuşak tüylü sözcükler.
Sözcük daha hızlıdır,
kara söz.
Daima hedefini bulur,
son bulmaz, var-
maya.
Bir bıçak daha iyidir bir sözden.
Bir bıçak kör olabilir.
Bıçak çoğu zaman
kalbi ıskalar.
Ama sözcük asla.
Sonunda sözcük vardır,
daima
sonunda
sözcük.
Unaufhaltsam
Das eigene Wort,
wer holt es zurück,
das lebendige
eben noch ungesprochene
Wort?
Wo das Wort vorbeifliegt
verdorren die Gräser,
werden die Blätter gelb,
fällt Schnee.
Ein Vogel käme dir wieder.
Nicht dein Wort,
das eben noch ungesagte,
in deinen Mund.
Du schickst andere Worte
hinterdrein,
Worte mit bunten, weichen Federn.
Das Wort ist schneller,
das schwarze Wort.
Es kommt immer an,
es hört nicht auf, an-
zukommen.
Besser ein Messer als ein Wort.
Ein Messer kann stumpf sein.
Ein Messer trifft oft
am Herzen vorbei.
Nicht das Wort.
Am Ende ist das Wort,
immer
am Ende
das Wort.
yabangülü
23.02.2007 09:15:31
Du kennst die Blumen nicht, die duften.
Du kannst nur arbeiten und schuften.
So gehn sie hin, die schoenen Jahre
und endlich liegst Du auf der Bahre,
und links von Dir, da grinst der Tod,
kaputt gerackert, Du Idiot.
neden bu sıırı de güzel sıırlerle beraber yazmayı tercıh ettınız kı tercümesı cok kötüymüs
mikail
23.02.2007 16:30:44
Sevgili Yabangülü; tercümesi değil de şiirin içeriği kötü bence.Yoksa ben, iyi tercüme etmeye çalıştım.Selamlar..
Bende cok sevdim bunlariii Cok süper olmuslarrr
aslan_bey
01.05.2007 17:43:37
arkadaslar cok tekkurleer bu almanca cok zor ya ben ögrenciyim almanyada kursa gidiyorum ama zor ya mecbur pratik yapmamiz lazim turkce konusmamamiz lazim
hansboy
02.05.2007 18:04:51
ist es vorbestimmt
wann wir kommen und wohin
wir einmal gehn
niemand weiß
wielang er bleiben kann
es gibt nur
für uns ein irgendwann
Und wenn ich geh
lass ich mein Herz bei dir
damit du spürst
was ich nur für dich fühl
damit du weißt
und nie vergißt
daß mein Gefühl für dich
unsterblich ist
kann ja sein
daß die Zeit uns trennt
weil mein abschied längst
in deinen Sternen steht
halt mich fest
und halt die sonne an
damit sie für uns nie untergeht
wenn ich sag
daß du mein leben bist
dann glaub mir
ich lüge nicht
chill_out_x
11.05.2007 12:01:37
çok süper.ama ben mesleğim dolayısıyla çocukların yazdığı yada çocuklar için yazılan almanca şiirler arıyorum.yardımcı olabilirseniz sevinirim.saygılar..
Merhaba chill_out_x,
bu sitede "kindergedichte u. Kinderlieder" basligi altinda cocuk siirleri ve sarkilari bulabilirsin.
https://www.beepworld.de/members/nostalgie/kindergedichte.htm
Iyi aksamlar.
jojowa_zone
18.05.2007 13:58:58
Gerçekten,Suppperrsiiiniizz!!
zeynoli1815
21.05.2007 15:58:26
YÜREĞİNİZE SAĞLIK ARKADAşLAR,BENİM BÖYLE YETENEKLERİM MALESEF Kİ YOK,SİZLER SAYESİNDE BİRşEYLER ÖĞRENMİş OLDUM:)
asabiboys
23.11.2007 23:03:31
Ein Tanzlied
Mistral-Wind, du Wolken-Jäger,
Trübsal-Mörder, Himmels-Feger,
Brausender, wie lieb ich dich!
Sind wir zwei nicht Eines Schoßes
Erstlingsgabe, Eines Loses
Vorbestimmte ewiglich?
Hier auf glatten Felsenwegen
Lauf ich tanzend dir entgegen,
Tanzend, wie du pfeifst und singst:
Der du ohne Schiff und Ruder
Als der Freiheit freister Bruder
Über wilde Meere springst.
Kaum erwacht, hört ich dein Rufen,
Stürmte zu den Felsenstufen,
Hin zur gelben Wand am Meer.
Heil! da kamst du schon gleich hellen
Diamantnen Stromesschnellen
Sieghaft von den Bergen her.
Auf den ebnen Himmels-Tennen
Sah ich deine Rosse rennen,
Sah den Wagen, der dich trägt,
Sah die Hand dir selber zücken,
Wenn sie auf der Rosse Rücken
Blitzesgleich die Geißel schlägt, -
Sah dich aus dem Wagen springen,
Schneller dich hinabzuschwingen,
Sah dich wie zum Pfeil verkürzt
Senkrecht in die Tiefe stoßen, -
Wie ein Goldstrahl durch die Rosen
Erster Morgenröten stürzt.
Tanze nun auf tausend Rücken,
Wellen-Rücken, Wellen-Tücken -
Heil, wer neue Tänze schafft!
Tanzen wir in tausend Weisen.
Frei - sei unsre Kunst geheißen,
Fröhlich - unsre Wissenschaft!
Raffen wir von jeder Blume
Eine Blüte uns zum Ruhme
Und zwei Blätter noch zum Kranz!
Tanzen wir gleich Troubadouren
Zwischen Heiligen und Huren,
Zwischen Gott und Welt den Tanz!
Wer nicht tanzen kann mit Winden,
Wer sich wickeln muß mit Binden,
Angebunden, Krüppel-Greis,
Wer da gleicht den Heuchel-Hänsen,
Ehren-Tölpeln, Tugend-Gänsen,
Fort aus unsrem Paradeis!
Wirbeln wir den Staub der Straßen
Allen Kranken in die Nasen,
Scheuchen wir die Kranken-Brut!
Lösen wir die ganze Küste
Von dem Odem dürrer Brüste,
Von den Augen ohne Mut!
Jagen wir die Himmels-Trüber,
Welten-Schwärzer, Wolken-Schieber,
Hellen wir das Himmelreich!
Brausen wir ... o aller freien
Geister Geist, mit dir zu zweien
Braust mein Glück dem Sturme gleich. -
- Und daß ewig das Gedächtnis
Solchen Glücks, nimm sein Vermächtnis,
Nimm den Kranz hier mit hinauf!
Wirf ihn höher, ferner, weiter,
Stürm empor die Himmelsleiter,
Häng ihn - an den Sternen auf!
asabiboys
23.11.2007 23:05:13
Abend
Schwarze Moose.
Erdgeruch in lauen Flocken.
Schmale dünne Silberblüten
Und Gesang von bleichen Glocken.
Welke Feuer löschen leise.
Nur ein Atmen warmer Flut.
Blühend schmelzen rote Meere,
Dunkle Sonnen saugen Blut.
asabiboys
23.11.2007 23:06:56
Alles war ein Spiel
In diesen Liedern suche du Nach keinem ernsten Ziel!
Ein wenig Schmerz, ein wenig Lust, Und alles war ein Spiel.
Besonders forsche nicht danach,
Welch Antlitz mir gefiel,
Wohl leuchten Augen viele drin,
Doch alles war ein Spiel.
Und ob verstohlen auf ein Blatt Auch eine Träne fiel,
Getrocknet ist die Träne längst, Und alles war ein Spiel