Almanca şiirler - 1

Başlatan Editör, Ocak 30, 2006, 11:07:14 ÖS

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esma 41

ABC,
die Katze lief im Schnee,
und als sie wieder rauskam,
da hat sie weiße Stiefel an.
Oh jemineh, oh jemineh,
die Katze lief im Schnee.

ABC,
das Kätzchen lief zur Höh',
es leckt ihr kaltes Pfötchen rein
und putzt sich auch das Näselein
und ging nicht mehr im Schnee. :)

inatci72

Du Kamst Nicht

wieder habe ich an dich gedacht
ich weiß nicht,wie oft ich von dir geträumt habe
deine blicke,wie ein reh
dein augenbrauenrunzeln,wenn du sauer bist
dein festhalten meiner hand
an deine warmen gefühle habe ich gedacht.

wieder habe ich an dich gedacht
du warst wie mein wasser,wie mein brot
meine welt war so leer
ohne dich, weit weg von dir.

wieder habe ich an dich gedacht
deine hände in meinen
dein herz hat in meiner hand gekämpft
du wolltest meine hände nicht loslassen
als ob du dich in meinen armen versteckt hättest
sie sollen es nicht sehen, sie sollen es nicht hören, sagtest du
deine lippen ganz trocken
deine stimme hat immer gezittert
deine augen ganz feucht
du hast immer zu gott gebetet
du hast geschworen, es wird nicht enden sagtest du
fest umarmend
statt ohne dich zu sein
gehe ich liebe unter die erde, sagtest du
die worte finden an halb aus deinem munde zu kommen
dein ganzer körper hat gezittert.

wieder habe ich an dich gedacht
als ich alleine in meinem zimmer, bei mir war
als ob meine gefühle eine bedeutung gewonnen hätten
als ob ich am leben wieder festhielt
ohne zu essen, ohne zu trinken
habe ich ständig dich beobachtet
als ob ich wie neu geboren wäre
als ob ich das glück zum ersten mal erfahren hätte.

wieder habe ich an dich gedacht
tagelang habe ich auf dich gewartet, du bist nicht gekommen...

Author:Yakup icik

inatci72

Sen Gelmedin
 
 

Seni düsündüm yine
Bilmem kac defadir hayal ettim
Ceylan gibi bakislarini
Kizinca kas catisini
Elimden simsiki tutusunu
Simsicak duygularini düsündüm.

Seni düsündüm yine
Sanki ekmegim suyumdun
Sanki bombosdu dünyam
Sensiz senden uzakken.

Seni düsündüm yine
Ellerin ellerimde
Yüregin avuclarimda cirpiniyordu
Birakmak istemiyordun ellerimi
Kollarima saklaniyordun sanki
Görmesinler duymasinlar diyordun
Dudaklarin kupkuru
Sesin titriyordu hep
Bak ellerin de titriyor
Gözlerin nemli nemli
Tanri ya yalvariyordun durmadan
Yemin ediyordun bitmeyecek diyordun
Simsiki sarilip
Sensiz olmakdansa
Topraga giderim diyordun
kelimeler yarim cikmaya basladi dudagindan
Tüm bedenin titriyordu.

Seni düsündüm yine
Yalniz odamda evimdeyken
Sanki anlam kazandi duygularim
Sanki hayata baglandim yeniden
Yemeden icmeden
Seni seyrettim hep
Sanki yeniden dogmusdum
Sanki mutlulugu ilk kez tatmisdim.

Seni düsündüm yine
Bekledim günlerce seni gelmedin...
 
Author:Yakup icik

SIIR icin tesekkürler.
Ama burada sadece Almanca Siirleri paylasiyoruz.
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igmg-frankfurt

Ich liebe die Liebe
Die Liebe liebt mich
Aber den ich Liebe
Die liebt mich nicht....


Ben sevmeyi seviyorum
Sevmekde beni seviyor
Ama benim sevdigim kisi
O beni sevmiyor....

3,14

Worte sind der Seele Bild

Worte sind der Seele Bild –
Nicht ein Bild! sie sind ein Schatten!
Sagen herbe, deuten mild,
Was wir haben, was wir hatten. –
Was wir hatten, wo ist's hin?
Und was ist's denn, was wir haben? –
Nun, wir sprechen! Rasch im Fliehn
Haschen wir des Lebens Gaben.

Johann Wolfgang von Goethe

(Rhein und Main, Aussicht,
den 16. August 1815)

3,14

Du und ich

Du und ich!
Wunschlose Seligkeit
Strömt deine Nähe über mich.
Der Alltag wird zur Sonntagszeit,
Unsterblich schlingt das Leben sich
Um uns. Und Menschengöttlichkeit
Fühl' ich bei dir durch dich.

Was einst gewesen, weiß ich kaum.
Die enge Welt wird weiter Raum.
Und Holz wird Eisen, Eisen Holz
Und Stolz wird Demut, Demut Stolz.
Gar wunderbare Weisen
Singt dann bei seinen Kreisen
Mein Blut im Paradies für mich.
Es haben alle Wünsche Ruh', -
Ich weiß nicht mehr, wer bist dann du.
Ich weiß nicht mehr, wer bin dann ich.

Max Dauthendey

3,14

Nähe des Geliebten

Ich denke dein, wenn mir der Sonne Schimmer
     Vom Meer erstrahlt;
Ich denke dein, wenn sich des Mondes Flimmer
     In Quellen malt.

Ich sehe dich, wenn auf dem fernen Wege
     Der Staub sich hebt;
In tiefer Nacht, wenn auf dem schmalen Stege
     Der Wandrer bebt.

Ich höre dich, wenn dort mit dumpfem Rauschen
     Die Welle steigt;
Im stillen Haine geh ich oft zu lauschen,
     Wenn alles schweigt.

Ich bin bei dir, du seist auch noch so ferne,
     Du bist mir nah!
Die Sonne sinkt, bald leuchten mir die Sterne.
     O wärst du da!


Johann Wolfgang von Goethe
(1795)

esma 41

3,14...

Menschliche Sehnsucht verlangt nach mehr, nach immer mehr, nach unendlich mehr. Sie ist unstillbar, nie ganz zu löschen, nie endgültig zu befriedigen. Unsere Sehnsucht weist hinaus und hinüber ins Unendliche, ins Unausschöpfliche, ins Absolute !!!

Ist das richtig ?

3,14

--> Vay vay vay... Du beschreibst das so gut, wie ich es nicht machen kann. Deutsche Gedichte kann nicht jeder schreiben, maaşaAllah. Ich gratuliere dir. Ich schreibe ab und zu auf Türkisch. :)

Und ja, das ist richtig.