seyahat ve gezi yazısı lazım

Başlatan gokhanb, Mart 17, 2007, 02:52:27 ÖS

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gokhanb

Bana almanca yazılmış bir kişinin anısı (gezi, öğrencilik, okul vs. ) lazım
lütfen bana yardım edin  ??? ??? ???

djuha

Ein ungewöhnlicher Blitz

Es war ein grauenhafter Tag und der Himmel war wolkenverhangen. Es herrschte ein dauernder Nieselregen und es war schmuddelig und kalt. Ich hatte einen leichten Schnupfen und Kopfweh, weshalb ich den ganzen Tag schon ziemlich schlecht drauf gewesen war. Andauernd schnauzte ich jemanden an, und als Mutti mir dann auch noch auftrug, hinaus zu gehen und das Katzenklo von Papis Katze "Aunt Daniel"* auszuleeren, platzte mir der Kragen. In den Regen sollte ich hinaus!!
Wütend vor mich hinmurmelnd packte ich die Kiste und ging aus dem Haus. Das Klo war so gebaut, dass man nur eine kleine Klappe oberhalb des Randes aufschieben und dann den feinen Streusand herausschütteln musste.
Plötzlich öffnete sich das Küchenfenster, Mutti streckte den Kopf heraus und fragte: "Weißt du wo Aunt Daniel steckt?" - "Nein, was interessiert mich das?", antwortete ich pampig und lief zu der Mülltonne. Nachdem ich die Klappe geöffnet hatte, hielt ich das Katzenklo schräg über den Container ...
Ein lauter "Rums!" und eine Art böses Fauchen folgte. Vollkommen verdutzt hielt ich inne und starrte das Katzenklo an. Dann versuchte ich es noch einmal. "Rums, miau, krrch!" machte es sofort. Mit einem Ruck sprang der Kistendeckel auf und ein schwarzer, dünner Blitz flog über meinen Kopf auf den Boden und rannte mit einem wütenden Fauchen davon. Aunt Daniel! Ich lachte solange, bis mir die Tränen kamen und ich glaubte, ich müsse zerspringen. Die arme Katze war noch in der Kiste gewesen, als ich diese aus der warmen Wohnung nach draußen schleppte. Und als ich die Kiste dann auch noch schräg gehalten hatte, musste das arme Tier heftig gegen die Trennwand des Katzenklos gerutscht sein!
In meiner Wut darüber, dass Mutti mich nach draußen geschickt hatte, hatte ich gar nicht bemerkt, wie unnatürlich schwer die Kiste durch die Katze gewesen war!!!
Das hat Aunt Daniel mir bis jetzt immer noch nicht verziehen und immer, wenn ich in Reichweite des Katzenklos komme, kriecht sie fauchend unter das Bett.

Toll, nicht!? Denn wann fliegt einem schon mal ein schwarzer Blitz, der faucht, über den Kopf?

https://karlsgymnasium.bestnetz.de/Deutsch/erleb-bsp.htm

Mein größter Erfolg im Sport
(Erlebniserzählung)

Letzten Samstag spielte meine Aiterhofener Fußballmannschaft gegen die Jugendmannschaft in Rain. An diesem Tag mussten wir unbedingt gewinnen, sonst drohte uns der Abstieg. Vor dem Spiel ahnte ich noch nicht, was ich während der nächsten halben Stunde erleben sollte.

Unser Trainer, Herr Effenbach, hatte mich als Verteidiger aufgestellt. Doch als nach einem sehr unfairen Foul eines gegnerischen Stürmers unser Mannschaftskapitän ausfiel, musste ich seine Rolle übernehmen. „Du schaffst das schon, Roland“, rief mir Herr Effenbach noch nach, als ich unentschlossen nach vorn lief. Es dauerte nicht lange, und ich hatte meine erste Begegnung mit dem Feind. Jochen, ein Rainer Stürmer war am Ball, kam auf mich zu, täuschte links an, zog dann aber über­raschend rechts an mir vorbei und kickte den Ball auf unser Tor. Gott sei Dank traf er daneben. Herr Effenbach rief mir zu: „Pass auf, Roland, der ist gefährlich!“ Und er meinte damit Jochen von der anderen Mannschaft. „Dem werde ich’s schon geben!“, nahm ich mir vor. Wenig später hatte ich das Leder und stürmte damit auf das Tor der Rainer Mannschaft zu. Plötzlich tauchte Jochen vor mir auf. „Jetzt werde ich dir zeigen, was Fußball ist!“, zischte er mir höhnisch zu. Doch ich trickste ihn aus, indem ich den Ball kurz stoppte, Jochen ins Leere laufen ließ und dann hinter ihm vorbei nach vorne stürmte. Nach wenigen Metern war ich allein mit einem Verteidiger vor dem gegnerischen Tor. Er grätschte auf den Ball zu, doch ich sprang über sein gestrecktes Bein. Die Luft pochte bereits in meinen Lungen, so schnell war ich gelaufen. „Nur jetzt keinen Fehler machen!“, schoss es mir kurz durch den Kopf. Der Torwart duckte sich zum Sprung. Ich visierte den rechten Pfosten an, entschloss mich aber im letzten Moment, doch nach links zu schießen. Mein Fuß traf den Ball mit voller Wucht. Er sauste geradewegs gegen den linken Pfosten, streifte ihn und landete unerreichbar für den verblüfften Torwart im Netz. Wie im Traum hörte ich den Jubel meiner Mannschaft. Nach Luft schnappend blieb ich stehen, aber schon kamen meine Freunde, umringten mich und gratulierten mir zu meinem Führungstreffer.

Nach dem Spiel, das wir 2:0 gewannen, kam Herr Effenbach zu mir. „Das hast du sehr gut gemacht, Roland“, sagte er. „Ab jetzt wirst du immer im Sturm spielen!“ Mein Herz hüpfte vor Freude, als ich das vernahm. Stürmer wollte ich nämlich schon immer werden.

https://www.guentherneumann.de/2sad5a03.htm

Im Gewitter verirrt

von Sarah Möller
Es war so dunkel, dass Ludwig seine Hand vor Augen nicht erkennen konnte. Es
blitzte und donnerte und er kämpfte gegen den peitschenden Regen an. Wie ein
gewaltiger Wasserfall strömte das Wasser vom Himmel herab.
Eigentlich hatte er mit seinem Freund Klaus nur ein bisschen durch den Wald streunen
wollen, um ein Baumhaus zu bauen. Sie hatten sich getrennt, um Holz für dieses
zu suchen. Nachdem Ludwig etwa eine halbe Stunde allein im Wald herumgestreift
war, waren ganz plötzlich dunkle Wolken aufgezogen und er hatte ein gewaltiges
Donnergrollen über sich gehört. Er wurde vom Gewitter überrascht. es war
schließlich so schnell fürchterlich dunkel geworden, dass Ludwig vor Schreck stehen
geblieben war. Er hatte Klaus völlig aus den Augen verloren und schon lange keine
Ahnung mehr, wo er selbst sich befand. „Klaus! Wo bist du?“, schrie er jetzt gegen
den tosenden Lärm des Regens an. Da – war da nicht ein ganz leises Rufen zu hören?
„Klaus!“, brüllte Ludwig noch einmal und lauschte angestrengt in die Richtung,
aus der die Antwort gekommen zu sein schien. Doch diesmal konnte er beim besten
Willen nichts außer dem Regen hören. Bis auf die Haut war Ludwig nun durchweicht.
Das Wasser lief ihm in Strömen übers Gesicht, sodass er kaum noch etwas
sehen konnte. „Seine Verzweiflung wuchs in jeder Sekunde. „Ich muss Klaus finden!“,
sagte er sich und rannte einfach los. Immer der Nase lang, er sah nicht, wo er
hinlief, aber er konnte ja nicht einfach stehen bleiben und warten. Er musste Klaus
suchen. „Wer weiß, was alles passieren könnte!“, dachte er panisch. „Wären wir
doch bloß nicht in diesen verfluchten Wald gegangen!“ Er rannte immer weiter,
strauchelte über Wurzeln, rappelte sich wieder auf. Da! Ein greller Blitz zuckt über
den Himmel. Plötzlich gibt es einen gewaltigen Knall. Stockenden Atems sieht Ludwig,
dass eine alte Eiche nur etwa 50 Meter vor ihm Feuer gefangen hat und sofort
lichterloh brennt. „Oh Gott!“ Mehr kann der Junge, der nun wie erstarrt ist, gar nicht
mehr denken. Der lodernd brennende Baum schwankt. „Er wird fallen!“, ist Ludwig
mit einem Mal klar und automatisch wirft er sich zu Boden und schützt seinen Kopf
mit den Armen. Ohren betäubender Lärm, dann bebt der Boden unter ihm einen
Moment, dann sind nur noch der Regen und das Knistern des Feuers zu hören. „Ich
lebe noch!“, denkt Ludwig als erstes. Vorsicht hebt er den Kopf und blickt um sich.
Der Baum lag etwa dreißig Meter neben ihm und brannte. Der Regen ließ langsam
nach, anscheinend verzog sich das Gewitter, da auch das Donnern nur noch als leises
Grollen zu hören war. Ludwig richtete sich auf und lief weiter, um Klaus zu suchen.
Hoffentlich war ihm nichts passiert! Da sah er auf einmal eine Gestalt, die unter
einem Baum kauerte. „Klaus!“, rief Ludwig glücklich. „Ludwig?“ „Ja! Gott sei
Dank, da bist du ja endlich!“
Die beiden Freunde warteten zusammen unter dem Baum ab, bis der Regen aufgehört
hatte. „Wir hatten großes Glück, dass uns nichts passiert ist!“, meinte Ludwig.
„Vielleicht sollten wir das Baumhaus lieber in unserem Garten bauen.“, schlug Klaus
vor. Patschnass und schlotternd vor Kälte machten sie sich auf den Heimweg.

https://digitale-schule-bayern.de/dsdaten/1/713.pdf

gokhanb

bana yardımınızdan dolayı çok teşekkür ederim sağalun