4 Büyüklerimiz GS-BJK-FB-TS (almanca)

Başlatan khoLpa$aLı, Ocak 25, 2008, 01:47:27 ÖÖ

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khoLpa$aLı

Galatasaray Istanbul
Galatasaray SK
Voller Name Galatasaray Spor Kulübü
Spitzname(n) Cim Bom, Aslanlar (die Löwen)
Gegründet 20. Oktober 1905
Stadion Ali Sami Yen Stadion
Plätze 24.500
Präsident Turkey Özhan Canaydin
Trainer Germany Karl-Heinz Feldkamp
Homepage www.galatasaray.org
Liga Turkcell Süper Lig 2006/07 3. Platz

Galatasaray SK ist ein Fußballverein der türkischen Profiliga Turkcell Süper Lig.
Der offizielle Name des Vereins lautet Galatasaray Spor Kulübü (türkisch für Sportklub Galatasaray), im Volksmund und von den Fans wird er jedoch oft Aslanlar (die Löwen), GS (Abkürzung für Galatasaray) oder Cim Bom (Aussprache: dschimm bomm; Betonung auf Bom, wobei hier die Herkunft dieses Slogans nicht ganz klar ist; siehe weiter unten) genannt. Im deutschsprachigen Raum hat sich die Bezeichnung „Galatasaray Istanbul“ eingebürgert, wird jedoch in der Türkei in dieser Form nicht verwendet.

Galatasaray ist einer der populärsten und erfolgreichsten Vereine der Türkei, was er neben seinen unzähligen inländischen Meisterschaften und Erfolgen auch seinen Erfolgen im internationalen Wettbewerb im Rahmen der UEFA Champions League und dem UEFA-Cup zu verdanken hat. Letztere haben auch entscheidend dazu beigetragen, dass der Verein weltweiten Ruhm erlangte, als er im Jahr 2000 als erstes Fußball-Team der Türkei den UEFA-Cup und den UEFA Super-Cup gewonnen hat.

Geschichte
Gründung der Mannschaft
Ähnlich wie das Galatasaray-Gymnasium trägt auch das Fußballteam die Eigenschaft, im türkischen Sport so etwas wie ein Pionier zu sein. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war der noch in den Kinderschuhen steckende türkische Fußball wenig mehr als ein loses Ballspiel ohne jegliche Regeln. Überhaupt wurden die ersten Fußballvereine von Ausländern gegründet, wie der 1901 entstandene "Kadiköy Football Club", ins Leben gerufen von Engländern und Griechen, die in Konstantinopel lebten. Doch nur kurze Zeit später spaltete sich die Mannschaft aufgrund mehrerer Streitigkeiten in weitere Teams. Zunächst hatten aber alle den Charakter von Zusammenschlüssen der Minderheiten gemein, die untereinander Spiele austrugen. Zu den Zuschauern bei diesen Partien gehörten Schüler des Galatasaray-Gymnasiums, welche aber vom Ablauf der Spiele enttäuscht waren und daher den Entschluss fassten, den Grundstein für einen eigenen Verein zu legen.

Erster Präsident und Mitbegründer, Ali Sami Yen formulierte den Satz: Unser Ziel ist es, zusammen zu spielen wie die Engländer, eine Farbe und einen Namen zu besitzen und die nicht-türkischen Mannschaften zu schlagen. Nach intensiver Namensuche einigte man sich auf Galatasaray, welcher während eines Spiels mit einem griechischen Verein aufgekommen sein soll, als das Publikum nach dem 2:0-Sieg der Studenten rief „Herren von Galatasaray!“. Der Name Galatasaray bedeutet übersetzt Palast von Galata. Galata ist eine Teil des Istanbuler Stadtteils Beyoğlu.
Da es im Osmanischen Reich 1905 aber noch kein Gesetz gab, welches eine Registrierung möglich gemacht hätte, blieb man zunächst inoffiziell. Die offizielle Registrierung erfolgte 1912, als eine solche Richtlinie eingeführt wurde.

Inoffizielle Gründer (1905)
1. Ali Sami Yen
2. Asım Sonumut
3. Emin Bülent Serdaroğlu
4. Celal İbrahim
5. B. Nikolof
6. Milo Bakiş
7. Pol Bakiş
8. Bekir Sıtkı Bircan
9. Tahsin Nahit
10. Reşat şirvanizade
11. Hüseyin Hüsnü
12. Refik Cevdet Kalpakçıoğlu
13. Abidin Daver

Offizielle Gründer (1912)
1. Ali Sami Yen
2. Asım Sonumut
3. Emin Bülent Serdaroğlu
4. Celal İbrahim
5. Bekir Sıtkı Bircan
6. Reşat şirvanizade
7. Refik Cevdet Kalpakçıoğlu
8. Abidin Daver

Vereinsfarben
Das erste LogoAm Anfang waren die Vereinsfarben rot und weiß, inspiriert von der türkischen Flagge. Da die Regierung damals aber noch repressiv auftrat, fühlte man sich schon bald unkomfortabel, weswegen die Farben geändert wurden in eine Kombination aus gelb und schwarz. Aber auch diese Version konnte sich nicht halten und so kam man zu den jetzigen Farben, gelb und rot. Ali Sami Yen erzählt dazu Folgendes: Nachdem wir viele Orte besucht hatten, kamen wir zum Geschäft von Yanko dem Fetten in Bahcekapi und wir sahen zwei elegante Kleider aus Wollstoff. Eines war schön und dunkelrot nahe einer Art purpur braun und das andere war ein dickes gelbes, welches Spuren von orange trug. Der Geschäftsinheber kombinierte die beiden Kleider mit einer unglaublichen Handbewegung. Es erschien eine Breite, ähnlich der Farbe, welche den Kopf und den Nacken eines Distelfinks bedeckt. Es war, als würden wir Farbenspiele im Feuer beobachten. Wir stellten uns eine Breite rot-gelben Feuers über unserem Team vor und dachten, dass es uns von Sieg zu Sieg tragen würde. Und das tat es auch.

Rivalen
Erzrivale Fenerbahçe IstanbulNational ist Fenerbahçe Istanbul Galatasarays größter Widersacher. Wenn diese beiden Teams aufeinandertreffen (mindestens zweimal jährlich), spricht man vom "Kıtalar Arası Derbi" (dt. Interkontinentales Derby; Galatasaray befindet sich im europäischen Stadtteil Beyoğlu, Fenerbahce im asiatischen Kadıköy), dem größten Derby der Türkei und eines der größten der Welt. Obwohl Fenerbahçe mehr Siege bei den Spielen der beiden untereinander vorzuweisen hat, hat Galatasaray den höchsten Sieg davongetragen (im Jahre 1911 7:0 in Unterzahl auf Fenerbahçes Gelände). Die höchste Niederlage für Galatasaray war das 6:0 von Fenerbahce im Sükrü-Saracoglu-Stadion am 6. November 2002. Für diese historisch nicht belegte Feindschaft ist kein relevanter Grund bekannt, außer vielleicht der Tatsache, dass die Heimat beider Teams Istanbul ist. Ansonsten entbehren die Spannungen jedweder Grundlage: keine religiösen wie beim Old Firm, auch keine politischen wie bei FC Barcelona und Real Madrid. Es bleibt trotz allem ein Fakt, dass vor allem die türkischen Medien viel dazu beigetragen haben.
Weitere Rivalen sind Besiktas JK, das sich eher in einer Sonderstellung sieht, sowie Trabzonspor welches aber seit den 1970er Jahren Fenerbahce als großen Gegner hat.
Als Gegner auf internationaler bzw. europäischer Ebene wäre der AC Mailand aufgrund zahlreicher Begegnungen noch am ehesten vorzuweisen, manche sehen Galatasaray sogar als „Milan-Schreck“. Sowohl in der Saison 1999-2000 als auch 2000-01 (letztere in der zweiten Gruppenphase) schafften die Türken den Aufstieg, zumeist auf Kosten der Lombarden. Es besteht aber auch eine gewisse Fan-Freundschaft durch die Begegnungen, oder Personen, die als Spieler oder Trainer bei beiden Vereinen gewirkt haben, wie Fatih Terim und Ümit Davala.

Erstes Aufhorchen in Europa
Galatasaray ist der erfolgreichste türkische Club und zugleich einer der beliebtesten sowohl innerhalb der Türkei, als auch in europäischen Wettbewerben. So gelang dem Verein viermal der Einzug ins Viertelfinale und einmal der Einzug ins Halbfinale der Champions League (bzw. Europäischer Pokal der Landesmeister). In der Saison 1988/1989 stand Galatasaray als bisher einzige türkische Mannschaft im Europäischen Pokal der Landesmeister im Halbfinale, scheiterte aber am späteren Zweiten Steaua Bukarest mit 1:1 und 1:4. Unvergessen für alle Fans bleibt hierbei der spektakuläre Einzug ins Viertelfinale, was wohl zu den größten Sensationen in der europäischen Vereinsfußballgeschichte gehört. Im Achtelfinale traf der Verein auf den Schweizer Club Neuchâtel Xamax (zu der Zeit zu den „Großen“ in Europa gehörend). Das Hinspiel in der Schweiz verlor man mit 0:3. Das Unmögliche geschah dann am 9. November 1988 beim Rückspiel in Istanbul, wo man durch einen unglaublichen Willen die Schweizer mit 5:0 bezwang und somit ins Viertelfinale einzog.

Im Viertelfinale trafen die Istanbuler auf den französischen Meister AS Monaco. Die Monegassen galten mit Stars wie George Weah bereits als garantierter Finalist. Aber vollkommen überraschend gewannen die Türken im Hinspiel im Stade Louis II 1:0 nach einem wuchtigen Kopfball von Stürmerstar Tanju Colak vorbereitet durch eine Flanke von Cevat Prekazi. In der Folge vergaben die Gastgeber unzählige Chancen und scheiterten etliche Male an Torwart Zoran Simovic, trotz aller Bemühungen schafften sie das 1:1 nicht mehr. Das Rückspiel wurde aufgrund einer Strafe, die über Galatasaray verhängt worden war, in Köln ausgetragen. In Monaco herrschte Freude darüber, nicht in die "Hölle" des Ali Sami Yen zu müssen, - allerdings ahnte niemand, das die Atmosphäre in Köln fast noch schlimmer war. Das Rückspiel wurde mit einem 1:1 beendet, noch wichtiger aber waren der Halbfinaleinzug und das unvergessliche Tor von Cevat Prekazi aus fast 40 Metern, das zum schönsten des Turniers gewählt wurde.
Auch wenn Galatasaray im Semifinale gegen Steaua Bukarest ausschied, so waren das Wesentliche das Prestige sowohl für den Verein, als auch für den türkischen Fußball. Zum ersten Mal zeigte sich, was türkische Teams auch gegen hochkarätige Gegner alles an Fähigkeiten zeigen konnten.
Als erstem und einzigem türkischem Club gelang es Galatasaray, zwei europäische Titel zu erlangen.
Mit 19 Teilnahmen an der Champions League gehört Galatasaray zu den europäischen Teams, die bisher am meisten an diesem Wettbewerb teilnahmen, an der modernen Version dieses Turniers gleich bei seiner Einführung in der Saison 1993-94, wo in der Vorrunde Manchester United auf spektakuläre Weise aus dem Turnier geschossen wurde. Das Hinspiel im Old Trafford begann mit einer schnellen 2:0 Führung für die Engländer, und die ManU- Fans erwarteten sogar noch mehr Treffer, doch die Türken fingen sich rasch und erzielten gleich drei Tore zum 2:3, bevor es Eric Cantona gelang, mit dem Ausgleichstor das Hinspielergebnis zu fixieren (3:3). Das Rückspiel in der Türkei endete 0:0 und die Sensation war damit perfekt. Galatasaray wurde damit zum ersten türkischen Team, das eine englische Mannschaft aus einem europäischen Turnier eliminiert hatte.

Der UEFA-Pokal und Supercup Gewinn 1999/2000
Die historisch schwerwiegendste Saison 1999-2000 begannen die Türken nach dem 4. nationalen Meistertitel in Folge in der Champions League in einer Gruppe mit Hertha BSC, FC Chelsea und AC Mailand. Nach fünf Spieltagen waren vier Punkte errungen, das letzte Spiel um den Einzug in den UEFA-Pokal fand im Ali Sami Yen gegen die Mailänder statt, die tabellenmäßig in der besseren Situation waren und daher besiegt werden mussten. In einem fantastischen Match, das Galatasaray gleich zweimal drehen musste (knapp vier Minuten vor Schluss erzielte Hakan Sükür das 2:2) gewannen "Cimbom" durch ein Elfmetertor von Ümit Davala in der Nachspielzeit mit 3:2.
Im UEFA-Pokal wurde in der 3. Runde als Gegner Bologna zugelost (1:1(A), 2:1(H)), es folgten Borussia Dortmund (2:0(A), 0:0(H)), Real Mallorca (4:1(A), 2:1(H))und Leeds United (2:0(H), 2:2(A)).

Die Startelf im UEFA-Pokal Finale 2000Das Finale fand im Kopenhagen Parken Stadion am 17. Mai 2000 statt, der Endspielgegner war der FC Arsenal. Beide Seiten fanden gut ins Spiel, auch wenn es sehr von Taktik geprägt war, kamen vor allem die Türken zu guten Chancen durch Hakan Sükür und Arif Erdem, auf der anderen Seite wurden Marc Overmars und Thierry Henry gefährlich. Nach 90 Minuten stand es aber immer noch 0:0, so dass die Verlängerung herhalten musste. Gleich zu Beginn gab es für Galatasaray mit der roten Karte für Spielmacher Gheorghe Hagi den ersten großen Schock, die Partie musste in Unterzahl weitergespielt werden. Dem folgte aber ein noch viel größerer, als plötzlich Henry völlig freistehend den Ball ins Tor köpfte, der aber in allerletzter Sekunde von Torwart Cláudio Taffarel von der Linie gerettet wurde. Der brasilianische Nationaltorhüter verletzte sich bei dem Manöver, avancierte aber gleichzeitig zum Mann des Spiels. Als es auch nach 120 Minuten Unentschieden stand, folgte das Elfmeterschießen, bei dem auf englischer Seite sowohl Davor Šuker als auch Kapitän Patrick Vieira vergaben, auf türkischer Seite aber alle Schützen trafen. Das Elfmeterschießen endete mit einem satten 4:1 für Galatasaray und der erste Europapokaltriumph einer türkischen Mannschaft war somit unter Dach und Fach. Zwar stimmt es, das Fenerbahce Istanbul in den 60er Jahren den Balkanpokal gewonnen hat, allerdings wird dieser Bewerb offiziell nicht mehr anerkannt und wurde vor längerem stillgelegt. Somit ist die Behauptung, Galatasaray sei einziger türkischer Europapokalsieger durchaus haltbar, auch wenn Kayserispor 2006 den UI-Cup gewann.

Die Startelf im UEFA-Supercup FinaleIm August desselben Jahres traf man im Stade Louis II in Monaco auf den Champions League-Sieger Real Madrid im Rahmen des Spiels um den UEFA-Supercup. Zunächst gingen die Türken durch einen Elfmeter in Führung, der von Neuzugang Mario Jardel verwertet wurde, die Spanier glichen aber kurz vor Schluss ebenfalls per Strafstoß durch Raul aus. Nach Ende des Matches ging es in die Golden Goal Phase, in der Jardel seinem Ruf als "Real-Schreck" alle Ehre machte, als er nach einer Hereingabe von Fatih Akyel das 2:1 schoss und seinem neuen Arbeitgeber die zweite internationale Trophäe verschaffte. Ebenfalls erwähnenswert ist die Tatsache, das der europäische Erfolg vielen von Galatasarays Spielern eine Fortsetzung ihrer Karriere im Ausland bei zum Teil weltberühmten Vereinen ermöglichte (Hakan Sükür zu Inter Mailand, Tugay Kerimoglu zu Rangers FC usw.)
Auch in der Champions League verschafften sich die "Löwen" danach wieder starke Auftritte, in der Saison 2000-01 kamen sie bis ins Viertelfinale, wo man an Real Madrid scheiterte (3:2 in Istanbul, 0:3 in Madrid). Im folgenden Jahr kam "Cimbom" in die zweite Gruppenphase gemeinsam mit FC Barcelona, AS Rom und dem FC Liverpool, schied aber als Gruppenletzter aus (5 Remis, eine Niederlage). Nach diesen denkwürdigen Auftritten folgten noch drei erfolgreiche Qualifikationen für die CL-Gruppenphase (2002-03, 2003-04, 2006-07), die aber auf dem dritten bzw. vierten Platz beendet wurden.

Abteilungen
Volleyball, Wasserball, Schwimmen, Rudern, Leichtathletik, Bridge, Segeln, Judo und Rollstuhlbasketball. Außerdem verfügt der Verein - von Kindergärten bis zur Universität - über zahlreiche Bildungseinrichtungen, sowie Fußballschulen im gesamten Land.

Basketballmannschaft
Galatasaray Café Crown

Wasserballmannschaft
Wasserball wurde erstmals in den Jahren nach 1910 von Galatasaray-Studenten gespielt und auch erstmals dadurch in der Türkei eingeführt. Auf der Kurucesme-Insel wurde Wasserball zum Spiel -und Trainingsgelände, 1968 wurde ein Schwimmbad in Kalamis eröffnet, wo von nun an alle Wassersportarten des Vereins ihren Sitz bezogen.

In der türkischen Wasserball-Liga, die es seit den 1950ern gibt, wurde man 1955 und 1957 zweimal, nach längeren Jahren in den 1970ern 73,75 und 77 dreimal Meister. Bis 1991 gab es eine 14-jährige Pause.
1988 wurde der Ungar Zoltan Gulyas Trainer, der Wert vor allem auf die Nachwuchsspieler legte, und das Niveau erheblich steigerte, sodass bald auch Olympische Sportler hervorkamen. Das A-Team der Männer wurde seit 1991 12 mal Meister und erreichte auch beachtliche Platzierungen in den europäischen Bewerben.
In dieser Periode steigerten sich auch die Leistungen des Nationalteams, sowohl in den europäischen, als auch den Balkan-Meisterschaften. In den letzten Jahren schafften es die Galatasaray-Spieler immer wieder in die besten 16 der europäischen Spitzenteams, auch wenn es zu Beginn des "Europa-Abenteuers" z.T. harte Niederlagen gegeben hatte. Im Moment liegt das Team zwischen dem 9. und 12. Platz in der Europa-Wertung.

Erfolge
Endplatzierungen seit der Saison 1959 Türkische Meisterschaft: 16

1962, 1963, 1969, 1971, 1972, 1973, 1987, 1988, 1993, 1994, 1997, 1998, 1999, 2000, 2002, 2006
Türkischer Pokal: (Türkiye Kupası) 14

1963, 1964, 1965, 1966, 1973, 1976, 1982, 1985, 1991, 1993, 1996, 1999, 2000, 2005
Pokal des Türkischen Sportjournalisten-Vereins: (TSYD Kupası) 12

1963, 1966, 1967, 1970, 1977, 1981, 1987, 1991, 1992, 1997, 1998, 1999
Präsident Pokal: (Cumhurbaşkanlığı Kupası) 10

1966, 1969, 1972, 1982, 1987, 1988, 1991, 1993, 1996, 1997
Premierminister Pokal: (Başbakanlık Kupası) 5

1974, 1978, 1985, 1989, 1994
UEFA-Pokal: 1

2000
UEFA Supercup: 1

Stadion
Ali-Sami-Yen-Stadion
Galatasaray trägt seine Heimspiele im Ali-Sami-Yen-Stadion. Das Stadion wurde nach dem Gründer des Vereines Ali Sami Yen genannt. Die Heimstätte der Rot-Gelben befindet sich im Norden Istanbuls in şişli. Die Kapazität nach Angaben des Vereinens beträgt 24.000 Sitzplätze. Die höchste Zuschauerzahl das Ali-Sami-Yen-Stadion im Jahr 1987, beim Spiel zwischen Galatasaray Istanbul und Eskişehirspor kamen 39.000 Besucher, zu diesem Zeitpunkt gab es keine Sitzplätze im Stadion. Unter den Fans nennt man das Stadion als Cehennem (Hölle). Zur Saison 2009/10 wird Galatasaray Istanbul das Ali-Sami-Yen-Stadion verlassen und in Aslantepe ihre Heimspiele ausgetragen. Die neue Arena wird mit einem bewegbarem Dach und 52.000 Sitzplätze ausgestattet. Galatasaray Istanbul schloss mit TOKI ein Pachtvertrag über 49 Jahre für die Arena. Das Ali-Sami-Yen-Stadion wird nach dem Umzug des Vereines abgerissen, auf das Grundstück soll später ein Einkaufszentrum errichtet werden.

Galatasaray Museum
Das Galatasaray Museum wurde im Jahr 1905 von Ali Sami Yen gegründet. Der Standort des Museums bis zum 15. Mai 1919 war in Kalamış (Istanbul). Ali Sami Yen hatte nach dem Ersten Weltkrieg Angst, dass alle Pokale, Trikots, Fotografien, Dokumente und Medaillen damals vom Staat beschlagnahmt werden sollten. Daher wurden die Gegenstände im Galatasaray-Gymnasium untergebracht. Das Galatasaray-Museum ist das allerste Sportmuseum dass in der Türkei eröffnet wurde, derzeit ist der Museumsdirektor Ali Oraloğlu.
Im Museum befinden sich 3000 Pokale, Fotografien mit Mustafa Kemal Atatürk und andere wichtigen Staatsmännern der Türkei und aus Europa. Zu dem findet der Besucher auch Waffen und Schwerter aus dem Ersten Weltkrieg, ungefähr 200 Schüler des Galatasaray-Museums waren im Krieg damals beteiligt.
Für Besucher ist das Museum Mittwochs von 13:00 - 17:00 geöffnet. Nach der Fertigung der Arena (Aslantepe) zieht das Museum dort hin.

Aktueller Kader
Kapitän der Mannschaft: Hakan şükür

Torwart
Aykut Erçetin 1 Turkey
Orkun Uşak 54 Turkey
Fırat Kocaoğlu 88 Turkey

Abwehr
Emre Güngör 2 Turkey
Rigobert Song 4 Cameroon
Ismaël Bouzid 15 Algeria
Hakan Balta 22 Turkey
Uğur Uçar 33 Turkey
Volkan Yaman 74 Turkey
Servet Çetin 76 Turkey

Mittelfeld
Tobias Linderoth 6 Sweden
Okan Buruk 7 Turkey
Barış Özbek 8 Germany Turkey
Lincoln 10 Brazil
Hasan şaş 11 Turkey
Mehmet Topal 14 Turkey
Marcelo Carrusca 16 Argentina
Ayhan Akman 18 Turkey
Sabri Sarıoğlu 55 Turkey
Arda Turan 66 Turkey
Mehmet Güven 87 Turkey

Angriff
Hakan şükür  9 Turkey
Shabani Nonda 20 the Democratic Republic of the Congo
Çağrı Yarkın 30 Turkey
Serkan Çalık 61 Germany Turkey
Ümit Karan 99 Turkey

Neuzugänge zur Saison 2007/2008
Serkan Çalık (von Rot-Weiß Essen)
Baris Özbek (von Rot-Weiß Essen)
Servet Çetin (von Sivasspor)
Tobias Linderoth (vom FC Kopenhagen)
Ismaël Bouzid (vom 1. FC Kaiserslautern)
Orkun Uşak (von Kayseri Erciyesspor)
Lincoln (vom FC Schalke 04)
Volkan Yaman (von Antalyaspor)
Shabani Nonda (vom AS Rom)
Hakan Balta (von Vestel Manisaspor)
Emre Güngör (von MKE Ankaragücü)
Necati Ateş (war an BB Ankaraspor ausgeliehen)

Abgänge zur Saison 2007/2008
Faryd Mondragon (zum 1. FC Köln)
Junichi Inamoto (zu Eintracht Frankfurt)
Saša Ilic (zum FC Red Bull Salzburg)
Ergün Penbe (zu Gaziantepspor)
Tolga Seyhan (war von Schachtar Donezk ausgeliehen)
Fevzi Elmas (zu Antalyaspor)
Hasan Kabze (zu Rubin Kasan)
Stjepan Tomas (zu Rubin Kasan)
Cihan Haspolatlı (zu Bursaspor)
Orhan Ak (an BB Ankaraspor ausgeliehen)
Emre Aşık (an BB Ankaraspor ausgeliehen)
Aydın Yılmaz (an Istanbul BB ausgeliehen)
Anıl Karaer (an Vestel Manisaspor ausgeliehen)
Ferhat Öztorun (zu Vestel Manisaspor)
Özgürcan Özcan (an Gaziantepspor ausgeliehen)

Aktueller Trainer- und Betreuerstab
Name Funktion
Karl-Heinz Feldkamp Trainer
Nezih Ali Boloğlu Torwarttrainer
Burak Dilmen Assisztenztrainer
Ahmet Akcan Assisztenztrainer
Cevat Güler Assisztenztrainer
Ufuk Kaynak
Bülent Kallenci Masseur
Murat Çevik
İlker Yücesir Mannschaftsarzt
Mustafa Korkmaz Physiotherapeut
Cumhur Erol Physiotherapeut
İlyas Gökçe Zeugwart
Mustafa Turgun Mannschaftsbetreuer

Bekannte ehemalige Spieler
Turkey Emre Belözoğlu
Turkey Arif Erdem
Turkey Tanju Çolak
Turkey Bülent Korkmaz
Turkey Mustafa Denizli
Turkey Metin Oktay
Turkey Turgay şeren
Turkey Fatih Terim
Turkey Baltaburun Cevat
Turkey Lesch Hilmi
Turkey Suat Kaya
Turkey Ümit Davala
Turkey Hakan Ünsal
Turkey Erdal Keser
Turkey Tugay Kerimoglu
Turkey Vahap Beyaz
Turkey Ergün Penbe
Turkey Fatih Akyel
Turkey Ali Sami Yen
Turkey Sergen Yalçın
Romania Adrian Ilie
Romania Iulian Filipescu
Romania Gheorghe Popescu
Romania Gheorghe Hagi
Brazil Flávio Conceição
Brazil Claudio Taffarel
Brazil Mário Jardel
Switzerland Adrian Knup
Switzerland Kubilay Türkyılmaz
Switzerland Hakan Yakin
Germany Falko Götz
Germany Reinhard Stumpf
Serbia Saša Ilic
Serbia Cevat Prekazi
Croatia Stjepan Tomas
France Franck Ribery
Israel Haim Revivo
Portugal Abel Xavier
Lithuania Gintaras Stauce
the United States Brad Friedel
Colombia Faryd Mondragón
the Czech Republic Marek Heinz
the Netherlands Frank de Boer
Japan Junichi Inamoto


Ehemalige Trainer
Bulgaria Boris Nikolof (1905-1906) Spielertrainer
Turkey Emin Bülend (1907) Spielertrainer
England Horace Armitage (1908-1911) Spielertrainer
Turkey Emin Bülend (1911-1914) Spielertrainer
Turkey Sadi Bey (1915)
Turkey Ali Sami Yen (1916-1917)
Turkey Necip şahin (1919-1921) Spielertrainer
Turkey Adil Giray (1922-1923) Spielertrainer
Scotland Billy Hunter (1924-1928)
Turkey Nihat Bekdik (1929) Spielertrainer
Hungary Lamberg (1930-1931)
England Fred Pegnam (1931-1932)
England S. Pedeafoot (1933-1936)
Austria Hans Baar (1937)
Hungary Péter Szabó (1938)
Austria Johann Tandler (1938-1939)
England Hayman (1939)
Poland C. Zaharczuk (1939-1940)
England John Begget (1941-1945)
Turkey Miço Dimitriyadis (1945-1946)
Hungary J. Szweng (1947)
England Pat Molloy (1947-1949)
England Donald Lockhead (1950-1952)
Turkey Gündüz Kılıç (1952-1953)
Hungary Lazlo Szekelly (1953-1954)
Turkey Gündüz Kılıç (1954-1957)
England George Dick (1957-1958)
Italy Leandro Remondini (1959-1961)
Turkey Gündüz Kılıç - Çoşkun Özarı (1961-1963)
Turkey Gündüz Kılıç (1964-1967)
Turkey Eşfak Aykaç - Bülent Eken (1967-1968)
SFR Yugoslavia Toma Kaleperovic (1968-1970)
Turkey Coşkun Özarı (1970-1971)
England Brian Birch (1971-1974)
England Done Howe (1974-1975)
England Mansell (1975-1976)
England M. Allison (1976-1977)
Turkey Fethi Demircan (1977-1978)
Turkey Coşkun Özarı (1978-1979)
Turkey Turgay şeren (1979-1980)
England Brian Birch (1980-1982)
Turkey Özkan Sümer (1982-1983)
Croatia Tomislav Ivic (1983-1984)
Germany Jupp Derwall (1984-1988)
Turkey Mustafa Denizli (1988-1990)
Germany Siggi Held (1990-1991)
Turkey Mustafa Denizli (1991-1992)
Germany Karl-Heinz Feldkamp (1992-1993)
Germany Reiner Hollmann (1993-1994)
Germany Reinhard Saftig (1994-1995)
Scotland Graeme Souness (1995-1996)
Turkey Fatih Terim (1996-2000)
Romania Mircea Lucescu (2000-2002)
Turkey Fatih Terim (2002-2004)
Romania Gheorghe Hagi (2004-2005)
Belgium Eric Gerets (2005-2007)
Germany Karl-Heinz Feldkamp (2007-)

Präsidenten
Die Vereinsstatuten setzen fest, dass der Präsident des Vereins auch ehemaliger Schüler und Absolvent des Galatasaray-Gymnasiums sein muss.

Präsidenten
1905-1918 Ali Sami Yen
1919-1922 Refik Cevdet Kalpakçıoğlu
1922-1924 Yusuf Ziya Öniş
1925 Ali Sami Yen
1925 Ali Haydar şekip
1926 Ahmet Robenson
1927 Adnan İbrahim Pirioğlu
1928-1929 Necmettin Sadık Sadak
1929-1930 Abidin Daver
1930-1931 Ahmet Kara
1931-1932 Tahir Kevkep
1932-1933 Ali Haydar Barşal
1933 Ahmet Kara
1933 Fethi İsfendiyaroğlu
1933-1934 Ali Haydar Barşal
1934 Refik Cevdet Kalpakçıoğlu
1934-1936 Ethem Menemencioğlu
1936-1937 Saim Gogen
1937-1939 Sedat Ziya Kantoğlu
1939 Nizan Nuri
1939 Adnan Akıska
1940-1942 Tevfik Ali Çınar
1942-1943 Osman Dardağan
1944 Sedat Ziya Kantoğlu
1944-1946 Muslihittin Peykoğlu
1946-1950 Mehmet Suphi Batur
1950-1952 Yusuf Ziya Öniş
1953 Ulvi Yenal
1954-1956 Refik Selimoğlu
1957-1959 Sadık Giz
1960-1962 Refik Selimoğlu
1962-1964 Ulvi Yenal
1965-1968 Mehmet Suphi Batur
1969-1973 Selahattin Beyazıt
1973-1975 Mustafa Pekin
1975-1979 Selahattin Beyazıt
1979-1986 Ali Uras
1986-1990 Ali Tanrıyar
1990-1996 Alp Yalman
1996-2001 Faruk Süren
2001-2002 Mehmet Cansun
2002- Özhan Canaydın

Trikotsponsoren und Ausrüster
Trikotsponsoren
Show TV (Fernsehsender) (1992-1995)
Vakıf Bank (Kreditinstitut) (1995-1997)
Bank Ekspres (Kreditinstitut) (1997-1998)
Marshall (Anstrichmittelunternehmen) (1998-2000)
Telsim (2000-2001)
Aria (2001-2004)
Avea (2004-)

Ausrüster
Umbro (1992-1995)
Adidas (1995-2001)
Lotto (2001-2002)
Umbro (2002-2005)
Adidas (2005-)

khoLpa$aLı

Beşiktaş Jimnastik Kulubü (Beşiktaş JK) ist einer der bekanntesten türkischen Fußballvereine und spielt in der Turkcell Süper Lig. Auch wenn Fußball die beliebteste Sportart innerhalb des Vereins ist, ragen weitere Mannschaften, wie die Basketballmannschaft, mit nationalen Erfolgen heraus.

Geschichte 
Beşiktaş Jimnastik Kulubü (frei übersetzt: Beşiktaş Gymnastikclub) wurde im März 1903 während der Zeit des Osmanischen Reiches von 24 jungen Männern gegründet und ist damit der älteste Sportverein der Türkei. Samil Osman Bey war der erste Präsident des Vereins. Vorrangig wurden Sportarten wie Ringen, Boxen, Gewichtheben, Turnen, etc. ausgeübt. Zu jener Zeit war es verboten, Sportvereine ins Leben zu rufen, da der damalige Sultan Abdulhamit befürchtete, dass dadurch Aufständische sich vereinigen könnten. Trotz des Verbots wurde der Verein innerhalb kürzester Zeit größer. Nach Aufhebung des Vereinsverbots wurde der Verein am 20. Januar 1910 unter dem Namen „Beşiktaş Osmanli Jimnastik Kulubü“ (frei übersetzt: Osmanischer Gymnastikclub Beşiktaş) offiziell neu gegründet. Durch Vereinigung mit zwei Fußballvereinen aus der näheren Nachbarschaft im Jahre 1911 wurde der Verein noch größer. In kürzester Zeit wurde Fußball zur Hauptsportart von Beşiktaş.Der erste ausländische Sportler im Verein war der Athlet Tutsikiyancek aus Tschechien.

Beşiktaş durfte als erste und einzige Mannschaft die türkische Nationalmannschaft in einem Länderspiel repräsentieren.

Erfolge
12 Mal Türkischer Fußball-Meister: 1956/57, 1957/58, 1959/60, 1965/66, 1966/67, 1981/82, 1985/86, 1989/90, 1990/91, 1991/92, 1994/95, 2002/03 (2 vor Gründung der Süper Lig erworbene Titel hat Beşiktaş eingeklagt)

Beşiktaş feiert den Supercup 20067 Mal Türkiye Kupası (Nationaler Pokal): 1975, 1989, 1990, 1994, 1998, 2006, 2007

7 Mal Präsident Pokal: 1967, 1974, 1986, 1989, 1992, 1994, 1998

6 Mal Premierminister-Pokal: 1943/44, 1946/47, 1973/74, 1976/77, 1987/88, 1996/97

12 Mal Pokal des Türkischen Sportjournalisten-Vereins: 1964/65, 1965/66, 1971/72, 1972/73, 1974/75, 1983/84, 1984/85, 1988/89, 1989/90, 1990/91, 1993/94, 1996/97

13 Mal Istanbul-Fußballmeisterschaft: 1923/24, 1933/34, 1938/39, 1939/40, 1940/41, 1941/42, 1942/43, 1944/45, 1945/46, 1949/50, 1950/51, 1951/52, 1953/54

1 Mal Türkischer Supercup: 2006

1 Mal Atatürk-Pokal: 2000

Stadion
Das BJK İnönü Stadion mit einer Kapazität von 32.086.Beşiktaş spielt im BJK Inönü-Stadion im Stadtteil Beşiktaş von Istanbul. Das Stadion wurde 1947 eröffnet und nach dem zweiten türkischen Präsidenten İsmet İnönü benannt. Im Jahr 2004 wurde das Stadion zuletzt umgebaut und hat heute eine Kapazität von ca. 32000 Sitzplätzen. Das BJK Inönü-Stadion liegt im Zentrum der türkischen Metropole Istanbul. Durch seine Lage direkt am Bosporus zählt es zu den schönsten Stadien der Welt. Das Team wird unterstützt von den Fans der Çarşı Fangruppe. Der Weltrekord von 132 dB wurde von der Çarşı Fangruppe aufgestellt.

"Das erste mal" 
Erster gegründeter Club (1903)
Erster offizieller Istanbuler Stadtmeister (1924)
Erster Meister in Fechten
Erster Meister in Leichtathletik
Erster Meister in Ringen
Erster Meister in Volleyball
Erster Sieger des Präsidenten Pokals im Fußball
Erster Verbandspokalsieger
Erster Fußballmeister, bei der ersten türkischen Liga mit 20 Ligamannschafen
Erster Club, der Frauen zur Olympiade geschickt hat (Olympische Spiele 1936 in Berlin)
Erster Club, der innerhalb des Landes zum ersten mal Sport für Zuschauer vorgeführt und Gymnastik Veranstaltungen organisiert hat. (1910 / Kadıköy Apollon Theater)
Erster türkischer Teilnehmer am UEFA Europapokal der Landesmeister (1958-1959)
Erster türkische Verein, der sich beim Europapokal der Landesmeister in die nächste Runde qualifiziert hat (1958-1959 UEFA Europapokal der Landesmeister Qualifikation)
Erster türkische Verein, der beim Europapokal der Landesmeister im Viertelfinale stand (1986-1987)
Erster Club, der Unterwassersport betrieben hat
Erster Club, der eine weite Reise unternommen hat (USA)
Erster Club, der eine Boxhalle errichtet und Trainer ausgebildet hat
Erster Club, der in der Türkei Zehnkampf Wettbewerbe veranstaltet hat
Erster Club, der in Istanbul einen internationalens Turnier im Ringen organisiert hat (1910-1911)
Erster Club, der mit seinem Sportler einen Marathonwettbewerb gewann `Marathonläufer İbrahim`
Erster Club, der eine Schießsportart beherbergte
Erster Sieger des neuen Super Pokals im Fußball
Erster und einziger Club, der innerhalb einer Saison ohne Niederlage Fußballmeister wurde
Erster Sieger des Atatürk Pokals im Fußball
Erster Club, der in seinem 100. Jubiläumsjahr Meister wurde (Im Fußball und einigen anderen Sportarten)

Trainer 
Christoph Daum war in der Saison 1993/1994 bis 1995/1996 Trainer von Beşiktaş. 1994 wurde er dort Pokalsieger und 1995 türkischer Meister. Nach Daums Abgang kamen Trainer wie Rasim Kara, John Benjamin Toshak, Karl-Heinz Feldkamp, Hans-Peter Briegel und Nevio Scala zum Bosporus. In der Saison 2001/2002 hatte das Team von Beşiktaş erneut Daum als Trainer, jedoch löste er seinen Vertrag bereits nach 1 Jahr wieder auf, da er wegen seiner Cokain-Affäre ständig in Prozess war und sich nicht auf den Verein konzentrieren konnte. Der erfolgreichste Trainer war Mircea Lucescu. Er wurde ın der Saıson 2002/2003 ım 100jährigen Jubiläum von Beşiktaş türkischer Meister. Im UEFA-Pokal erreichte er mit BJK sogar das Viertelfinale, dort schied man gegen den späteren Cup Sieger FC Valencia aus. Vicente del Bosque war im Juni 2004 mit seinem gesamten Trainerstab von Real Madrid an den Bosporus gewechselt, jedoch war er nur sieben Monate im Amt. Mit Rıza Çalımbay wurde sofort ein neuer Trainer gefunden, der im Sommer 2005 entlassen wurde, da er die Ziele nicht erfüllen konnte. Für ihn kam der in Mali geborene Franzose Jean Tigana. Davor war Tigana beim französischen Club AS Monaco, dort wurde er nach dem Aus im UEFA Champions League in der Winterpause 2005/2006 entlassen. Nachdem er mit Beşiktaş zweimal den türkischen Pokal und einmal den türkischen Supercup holte, wurde am 17. April 2007 sein Vertrag aufgelöst, da sie in der Liga und international keinen Erfolg hatten. Aktueller Trainer von Beşiktaş ist Ertuğrul Sağlam. Er ist der erste türkische Trainer, der Beşiktaş in die Champions League geführt hat.


Kader der Saison 2007/2008 
Tor
Rüştü Reçber 1 Turkey
Atilla Özmen 35 Turkey
Hakan Arıkan 84 Turkey

Verteidigung
Serdar Kurtuluş 2 Turkey
Gökhan Zan 5 Turkey
Baki Mercimek 8 Turkey
İbrahim Üzülmez 19 Turkey
Ali Tandoğan 22 Turkey
İbrahim Toraman 58 Turkey
Ibrahim Kaş 78 Turkey

Mittelfeld
Mehmet Yozgatlı 6 Turkey
Matias Emilio Delgado 10 Argentina
Rodrigo Tello 14 Chile
Ricardinho 17 Brazil
Edouard Cissé 18 France
Serdar Özkan 21 Turkey

Sturm
Federico Higuaín 9 Argentina
Mert Nobre 11 BrazilTurkey
Bobo 13 Brazil
Batuhan Karadeniz 99 Turkey
Filip Hološko 23 Slovakia

Zugänge der Saison 2007/08 
Rıza şen (war ausgeliehen an Etimesgut şekerspor)
Lamine Diatta (von AS Saint-Étienne)
Rodrigo Tello (von Sporting Lissabon)
Hakan Arıkan (von BB Ankaraspor)
Serdar Özkan (war ausgeliehen an Samsunspor)
Rüştü Reçber (von Fenerbahçe Istanbul)
Mehmet Yozgatlı (von Fenerbahçe Istanbul)
Edouard Cissé (von Paris SG)
Attila Özmen (von Altay Izmir)
Batuhan Karadeniz (von Beşiktaş PAF)
Federico Higuaín (von River Plate)

Zugänge in der Winter Transferperiode
Filip Holosko (von Vestel Manisaspor)
Ethem Yılmaz (von Beşiktaş PAF)
Bülent Uzun (von Beşiktaş PAF)

Abgänge der Saison 2007/08 
Vedran Runje (zu RC Lens)
Ramazan Kurşunlu (zu BB Ankaraspor)
Ali Güneş (zum SC Freiburg)
Kleberson (zum Flamengo Rio de Janeiro)
Can Erdem (an Kocaelispor ausgeliehen)
Kenan Özer (an İstanbulspor ausgeliehen)
Rıza şen (an Zeytinburnuspor ausgeliehen)
Emre Özkan (an Zeytinburnuspor ausgeliehen)
Fahri Tatan (an Çaykur Rizespor ausgeliehen)
Gökhan Güleç (an Denizlispor ausgeliehen)
Mustafa Doğan (Vereinslos)
Kürşat Ergun Aydın (an İstanbulspor ausgeliehen)
Emre İncemollaoğlu (an Kartalspor ausgeliehen)
Adem Büyük (an Altay ausgeliehen)

Abginge in der Winter Transferperiode
İbrahim Akın (zu İstanbul Büyükşehir Belediyespor)
Burak Yılmaz (zu Vestel Manisaspor)
Mustafa Koray Avcı (zu Vestel Manisaspor)
Lamine Diatta (Vereinslos)
Murat şahin (an Gaziantepspor) ausgeliehen

Bekannte ehemalige Spieler 
Turkey Nihat Kahveci
Turkey İlhan Mansız
Turkey Sergen Yalçın
Turkey Alpay Özalan
Turkey Tümer Metin
Turkey Koray Avcı
Turkey İbrahim Akın
Turkey Ali Güneş
Turkey Burak Yılmaz
Turkey Ahmet Dursun
Turkey Tayfur Havutçu
Turkey Okan Buruk
Turkey Berkant Göktan
Turkey Kaan Dobra
Turkey Çağdaş Atan
Turkey Sinan Kaloğlu
Turkey Tayfun Korkut
Turkey Okan Koç
Turkey Necat Aygün
Turkey Emre Aşık
Turkey Yasin Sülün
Turkey Oktay Derelioğlu
Turkey Serdar Topraktepe
Turkey Tolga Doğantez
Turkey Ahmet Yıldırım
Turkey Adem Dursun
Turkey Veysel Cihan
Turkey Volkan Ünlü
Turkey Ertuğrul Sağlam
Turkey Fevzi Tuncay
Turkey Zafer Demiray
Turkey Ali Eren Beşerler
Turkey Erman Güraçar
Turkey Fazlı Ulusal
Turkey Ali Cansun
Turkey İlhan şahin
Turkey Göksel Gençer
Turkey Ümit Bozkurt
Turkey Bayram Bektaş
Turkey Mehmet Aksu
Turkey Tamer Tuna
Turkey Mutlu Topçu
Turkey Recep Çetin
Turkey Orhan Kaynak
Turkey "şifo" Mehmet Özdilek
Turkey Rıza Çalımbay
Turkey Metin Tekin
Turkey Ali Gültekin
Turkey Feyyaz Uçar
Turkey Mehmet Ekşi
Turkey Rasim Kara
Turkey Süleyman Seba
Germany Mustafa Doğan
Germany Raimond Aumann
Germany Stefan Kuntz
Germany Markus Münch
Germany Oliver Schäfer
Germany Thomas Hengen
Germany Sixten Veit
Brazil Ailton
Brazil Kleberson
Brazil Antonio Carlos Zago
Brazil Ronaldo Guiaro
Brazil Amaral
Norway Ronny Johnsen
Norway John Alieu Carew
Norway Thomas Myhre
Norway Arild Stavrum
Romania Daniel Pancu
Romania Adrian Ilie
Romania Marius Maldarasanu
Nigeria Daniel Amokachi
Nigeria Christopher Ohen
Nigeria Ike Shorunmu
England Les Ferdinand
England Alan Walsh
England Rob McDonald
Bulgaria Jordan Letschkow
Bulgaria Zlatko Iankov
Croatia Marjan Mrmic
Croatia Vedran Runje
Bosnia and Herzegovina Saed Halilagic
Bosnia and Herzegovina Dzevad Secerbegovic
Serbia Mitar Mrkela
Slovakia Miroslav Karhan
the Czech Republic Tomás Jun
Russia Dimitri Khlestov
Poland Jaroslaw Bako
France Pascal Nouma
Italy Federico Giunti
Spain Juanfran
Scotland Ian Wilson
Sweden Mattias Asper
Iceland Eyjölfur Sverrisson
Denmark Peter Kjaer
Colombia Óscar Córdoba
Argentina Osvaldo Nartallo
Peru José del Solar
Tunisia Zoubaier Baya
Egypt Ahmed Hassan
Guinea Souleymane Youla
Morocco Jamal Sellami
South Africa Fani Madida
Senegal Lamine Diatta

Alle Trainer
Turkey Ertuğrul Sağlam 2007
France Jean Tigana 2005-2007
Turkey Rıza Çalımbay 2005-2005
Spain Vicente del Bosque 2004-2005
Romania Mircea Lucescu 2002-2004
Germany Christoph Daum 2001-2002
Italy Nevio Scala 2000-2001
Germany Hans-Peter Briegel 1999-2000
Germany Karl-Heinz Feldkamp 1998-1999
Wales John Toshack 1997-1999
Turkey Rasim Kara 1996-1997
Germany Christoph Daum 1993-1996
England Gordon Milne 1987-1993
Serbia Milos Milutinovic 1986-1987
Serbia Branko Stankovic 1984-1986
Turkey Ziya Taner 1983-1984
Serbia Dorde Milic 1980-1983
Turkey Metin Türel 1980-1981
Turkey Serpil Hamdi Tüzün 1979-1980
Turkey Doğan Andaç 1978-1979
Serbia Milos Milutinovic 1977-1978
Turkey İsmet Arıkan 1977
Turkey Gündüz Tekin Onay 1975-1976
Germany Horst Buhtz 1974-1975
Turkey Metin Türel 1973-1974
Turkey Abdullah Gegiç 1972-1973
Turkey Gündüz Kılıç 1971-1972
Romania Dumitru Teoderescu 1970-1971
Serbia Milovan Ciric 1969-1970
Bulgaria Krum Milev 1968-1969
Serbia Jane Janevski 1967-1968
Serbia Ljubisa Spayic 1964-1967
Austria Ernst Melchior 1963-1964
Serbia Ljubisa Spayic 1962-1963
Hungary Andras Kutik 1961-1962
Turkey şeref Görkey 1961
Italy Sanrdro Puppo 1960-1961
Hungary Andras Kutik 1959-1960
Turkey Hüseyin Saygun 1959
Italy Leandro Remondini 1957-1958
Hungary Jozef Meszaros 1956-1957
Turkey Eşref Bilgiç 1957
Turkey Cihat Arman 1955-1956
Italy Sanrdro Puppo 1953-1954
Turkey Sadri Usuoğlu 1952-1953
England Alfred Cable 1951-1952
Turkey Hakkı Yeten 1950-1951
England Eric Keen 1949-1950
Turkey Hakkı Yeten 1949
Italy Giuseppe Meazza 1948-1949
Turkey Refik Osman Top 1946-1948
England Charles Howard 1944-1946
Turkey Refik Osman Top 1935-1944
Hungary Zinger 1925-1935
Turkey şeref Bey 1911-1925

Präsidenten 
1903-1908 Mehmet şamil
1908-1911 şükrü Paşa
1911-1918 Fuat Paşa
1918-1923 Fuat Balkan
1923-1924 Salih Bey
1924-1926 Ahmet Fetgeri Aşeni
1926-1928 Fuat Balkan
1928-1930 Ahmet Fetgeri Aşeni
1930-1932 Emin şükrü Kunt
1932-1935 A. Ziya Karamürsel
1935-1938 Fuat Balkan
1938-1939 A. Ziya Karamürsel
1939-1941 Yusuf Ziya Erdem
1941-1942 A. Ziya Karamürsel
1942-1950 A. Ziya Kozanoğlu
1950-Ekrem Amaç
1950-1952 Salih Fuat Keçeci
1952-1955 Abdullah Ziya Kozanoğlu
1955-1956 Tahir Söğütlü
1956-1957 Danyal Akbel
1957- Ferhat Nasır
1957-1958 Nuri Togay
1958-Enver Kaya
1959-1960 Nuri Togay
1960-1963 Hakkı Yeten
1963-1964 Selahattin Akel
1964-1966 Hakkı Yeten
1966-1967 Hasan Salman
1967-1968 Hakkı Yeten
1968-1969 Talat Asal
1969-1970 Rüştü Erkuş
1970-Nuri Togay
1970-1971 Agasi şen
1971-1972 Himmet Ünlü
1972-1973 şekip Okçuoğlu
1973-1977 Mehmet Üstünkaya
1977-1979 Gazi Akınal
1979-Hüseyin Cevahir
1979–1980 Gazi Akınal
1980-1981 Rıza Kumruoğlu
1981-1984 Mehmet Üstünkaya
1984-2000 Süleyman Seba
2000-2004 Serdar Bilgili
seit 2004 Yıldırım Demirören

Weitere Sportarten 
Aktive Sparten
Fußball
Basketball (Siehe Beşiktaş Cola Turka)
Handball
Volleyball
Tischtennis
Leichtathletik
Boxen
Ringen
Gymnastik
Motorsport
Rudern
Körperbehindertensport
Bridge
Schach
Inaktive Sparten
Hockey
Bogenschießen
Gewichtheben
Judo
Wassersport
Billard
Reiten
Radsport
Fechten
Tauziehen
Bergsteigen

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Fenerbahçe SK  (Fenerbahçe Spor Kulübü = Sportclub Fenerbahçe) ist ein 1907 gegründeter türkischer Sportverein aus Istanbul. Der Vereinsname ist auf den Stadtteil Fenerbahce zurückzuführen (fener = Leuchtturm; bahce = Garten). Die Vereinsfarben sind gelb und marineblau.

Ursprünglich wurde der Verein als Fußballclub gegründet; erst um 1915 kamen auch andere Sportarten hinzu. National und international ist der Sportverein auch hauptsächlich wegen seiner Fußballabteilung bekannt geworden. Das Team ist Rekordmeister der Turkcell Süper Lig und eine der bekanntesten und beliebtesten türkischen Mannschaften. Die Heimspiele finden im şükrü-Saraçoğlu-Stadion - benannt nach dem ehemaligen türkischen Ministerpräsident, Kultusminister und Vereinspräsidenten - im Stadtteil Kadıköy auf der asiatischen Seite Istanbuls statt. Das Stadion bot ursprünglich Platz für 42.500 Zuschauer und erreichte nach seiner Erweiterung (Abschluss der Umbaumaßnahmen 2005) eine Kapazität von 50.530.

Mit Stand März 2006 hat Fenerbahçe ein Gesamtbudget von über 100 Millionen US-$. Allein an seinem Fanshop Fenerium verdient der Verein jährlich 20 Millionen US-$. Fenerbahce hat 2006 20.000 Dauerkarten verkauft. Kein anderer türkischer Fußballverein verkauft mehr Dauerkarten.

Abteilungen
Fenerbahçe Spor Kulübü unterhält neben Fußball folgende Abteilungen: Basketball, Volleyball, Boxen, Leichtathletik, Tischtennis, Rudern, Segeln, Schwimmen und Volleyball

Basketballmannschaft
Fenerbahçe Ülkerspor

Sportliche Erfolge von Fenerbahçe
Nationale Erfolge
Türkische Fußballmeisterschaft: 17

1959, 1961, 1964, 1965, 1968, 1970, 1974, 1975, 1978, 1983, 1985, 1989, 1996, 2001, 2004, 2005, 2007
Istanbul-Fußballmeisterschaft: 16

1912, 1914, 1915, 1921, 1923, 1930, 1933, 1935, 1936, 1937, 1944, 1947, 1948, 1953, 1957, 1959
Pokal des Türkischen Sportjournalisten-Vereins: 12

1969, 1973, 1975, 1976, 1978, 1979, 1980, 1982, 1985, 1986, 1994, 1995
Premierminister-Pokal: 8

1945, 1946, 1950, 1973, 1980, 1988, 1992, 1998
Cumhurbaşkanlığı Kupası: 6

1968, 1973, 1975, 1984, 1985, 1990
Türkischer Pokal: 4

1968, 1974, 1979, 1983
Atatürk-Pokal: 2

1964, 1998
Türkischer Supercup: 1

2007
Internationale Erfolge
Balkan Meister: 1

1968
Europapokal der Pokalsieger:

Viertelfinale : 1963/64
UEFA Champions League:

Achtelfinale : 2007/08
Europapokal der Landesmeister:

4x Achtelfinale: 1959/60,1968/69,1974/75,1985/86

Geschichte
Fenerbahçe wurde im Jahr 1907 in Kadiköy/Istanbul gegründet. Die Gründung fand in der Besbiyikstraße 3 (Besbiyik Sokağı 3) in Moda im Stadtteil Kadıköy im Erdgeschoss eines Hauses statt. Gründer waren die Herren Nurizade Ziya Songülen, Ayetullah und Necip Okaner. Sie gründeten den Verein geheim, da Sultan Abdulhamit II. das Fußballspiel und die Gründung von Fussballvereinen untersagt hatte. Nach der ersten Sitzung der Gründer, wird Nurizade Ziya Songülen zum ersten Präsidenten gewählt, während Ayetullah Okaner Generalsekretär und Necip Okaner Generalkapitän wird.
1908 erfolgt eine Gesetzesänderung, nach der sich Vereine registieren mussten. Fenerbahçe Spor Kulübü war der erste Verein der dieser Pflicht nachkam. Die erste Fußballmannschaft bestand u.a. aus Asaf, Ziya Hasan, Sami, Ayetullah, Mazhar, Necip Fethi, Galip, Huseyin, Hasan und Nevzat. Die Sportler der ersten Stunde stiegen 1909 in die Istanbuler Liga ein und gewannen 1912/13 ihre erste Meisterschaft ohne eine einzige Niederlage.
Fenerbahçe unterhielt die türkischen Fans auch mitten im Krieg (1914-1921). Sie spielten gegen Auswahl-Teams der militärischen Besatzer Istanbuls aus England und Frankreich. Sie bestritten 68 Spiele, gewannen davon 60 Partien, errangen vier Remis und verloren nur vier Partien. Fenerbahçe spielte 17-mal gegen die französische Auswahl und gewann alle 17 Partien.

Emblem
Das erste Emblem der Vereins ist der Leuchtturm, der auf dem Fenerbahçe Kap steht. Die ersten Farben des Vereins sind die Farben der Narzissen ,weiß und gelb, zerstreut um die Fenerbahçe Halbinsel.
Das Emblem und die Farben wurden 1910 geändert, als das Abzeichen von Topuz Hikmet neu entworfen wurde und die Farben in Gelb und Marine geändert wurden. Das Fenerbahçe Emblem wurde von Topuz Hikmet entworfen, ein Fußballspieler dieser Zeit und wurde von Tevfik Haccar, einem Steinmetz aus London fertiggestellt. Das Emblem besteht aus fünf Farben. Der weiße Abschnitt, der das Schreiben' Fenerbahçe Spor Kulubu 1907' einschließt, stellt Reinheit und Offenherzigkeit dar, der rote Abschnitt steht für Liebe und die Zugegehörigkeit zur Türkei. Der Gelbe symbolisiert Bewunderung und der Neid, während Marine für Adel steht. Das hochkommende Eichenblatt, zeigt die Kraft und die Macht von Fenerbahçe. Das Grün erklärt, dass der Erfolg von Fenerbahçe ewig sein wird.
Nach der Änderung der Farben der Vereins von Gelbes und Weiß zu Gelb und Marine, war es eine Herausforderung, ein neues Emblems mit den neuen Farben zu kreieren. Erstens brachte ich die Farben unserer nationalen Fahne, Rot und Weiß zusammen. Dann zeichnete ich eine Herzform über den roten Bereich. Ich füllte die Herzform mit Marine und Gelb, bevor ich darüber ein Eichenblatt plazierte. Der äußerste weiße Ring, diente als Feld für Vereinsname und -feld. Die anderen Verantwortlichen waren mit dem Design zufrieden und das neue Emblem wurde von Tevfik Haccar, der zu dieser Zeit in Deutschland war, fertiggestellt. Das Emblem hat sich graphisch auch nach dem Atatürk das neue Alphabet eingeführt hatte nicht verändert, nur der Schriftzug wird seit dem mit lateinischen Buchstaben angebracht.““

Fenerbahçe Museum
Im Fenerbahçe Museum sind die zahlreichen Trophäen des Fenerbahçe Spor Kulübü ausgestellt. Auch die Erfolge der anderen Abteilungen werden dort gewürdigt, so gewann bei den Olympischen Spielen 1948 in London Fenerbahçe Athlet Ruhi Sarıalp die erste Bronzemedallie für die Türkei im Dreisprung.

Kader Saison 2007/08
Roberto Carlos

Torwart
Volkan Demirel 1 
Serdar Kulbilge 22 
Volkan Babacan 88 
Fehmi Mert Günok 1 89 

Abwehr
Diego Lugano 2 
Roberto Carlos 3 
Yasin Çakmak 5 
Can Arat 17 
Önder Turacı 19   
Deniz Barış 24 
Edu Dracena 36 
Gökhan Gönül 77 

Mittelfeld
Stephen Appiah 4 
Gökçek Wederson 6   
Kemal Aslan 7 
Tümer Metin 11 
Mehmet Aurelio 15 
Ali Bilgin 18 
Alex  20 
Selçuk şahin 21 
Uğur Boral 25 
Alper Balaban  31 
Gürhan Gürsoy  32 

Angriff
Colin Kâzım-Richards 8  Antigua_and_Barbuda
Mateja Kezman 9 
Semih şentürk 23 
Ilhan Parlak 38 
Deivid 99 
Mateus  ?? 

Aktuelle Zugänge
Mateus (war ausgeliehen an BB Ankaraspor)
Gökçek Wederson (von BB Ankaraspor)
Mahmut Hanefi (war ausgeliehen an Gaziantepspor)
Recep şakir Biler (war ausgeliehen an Karşıyaka SK)
Gürhan Gürsoy (war ausgeliehen an Sivasspor)
Roberto Carlos (von Real Madrid)
Colin Kazim-Richards (von Sheffield United)
Ali Bilgin (von Antalyaspor)
Ilhan Parlak (von Kayserispor)
Gökhan Gönül (von Gençlerbirliği)
Volkan Babacan (war ausgeliehen an Istanbulspor)
Mustafa Cevahir (war ausgeliehen an Istanbulspor)
Yasin Çakmak (von Rizespor)

Aktuelle Abgänge
Ümit Özat (zum 1. FC Köln)
Serkan Balci (zu Trabzonspor)
Tuncay şanli (zu FC Middlesbrough)
Rüştü Reçber (zu Beşiktaş Istanbul)
Mehmet Yozgatlı (zu Beşiktaş Istanbul)
Recep şakir Biler (zu Gençlerbirliği OFTAş)
Mustafa Cevahir (zu Karşıyaka SK)
Olcan Adın (ausgeliehen an Karşıyaka SK)
Mahmut Hanefi (ausgeliehen an Orduspor)
Kerim Zengin (ausgeliehen an İstanbul Büyükşehir Belediyespor)

Aktueller Trainer- und Betreuerstab
Name Funktion
Zico Trainer
Murat Öztürk Torwarttrainer
Moraci Vasconcelos Sant’anna Co-Trainer
Eduardo Antunes Coimbra Co-Trainer
Zeki Önder Özen Konditionstrainer
İrfan Saraloğlu Konditionstrainer
Ethem Kavukçu Mannschaftsarzt
Michael Schulten Physiotherapeut
Orhan şakir Physiotherapeut
Karl-Heinz Ohland Physiotherapeut
Yilmaz Mete Masseur
Kamuran Bozan Masseur
Gökhan Demirer Pressesprecher
Mehmet Çatay Pressesprecher

Bekannte ehemalige Spieler
Turkey Cemil Turan
Turkey Serhat Akın
Turkey Tuncay şanli
Turkey Fatih Akyel
Turkey Can Bartu
Turkey Zafer Biryol
Turkey Tanju Çolak
Turkey Ridvan Dilmen
Turkey Aykut Kocaman
Turkey Lefter Küçükandonyadis
Turkey Alpay Özalan
Turkey Rüştü Reçber
Turkey Zeki Rıza Sporel
Turkey Ümit Özat
Turkey Sergen Yalcin
Turkey Abdullah Ercan
Turkey Ogün Temizkanoglu
Turkey Oğuz Çetin
Turkey Burhan Sargun
Turkey Brazil Mert Nobre
Bosnia and Herzegovina Elvir Baljic
Bosnia and Herzegovina Elvir Bolic
Bulgaria Emil Kostadinow
Bulgaria Stanimir Stoilow
Germany Turkey Mustafa Doğan
Germany Harald 'Toni' Schumacher
Nigeria Turkey Uche Okechukwu
Nigeria Turkey Jay-Jay Okocha
Croatia Milan Rapaic
Croatia Stjepan Tomas
Argentina Ariel Ortega
Brazil Fabio Luciano
Albania Fadil Vokrri
Denmark Jes Høgh
France Nicolas Anelka
Ghana Samuel Johnson
Israel Haim Revivo
the Netherlands Pierre van Hooijdonk
Portugal Dimas Teixeira
Russia Wladimir Bestschastnych
Romania Viorel Moldovan
Sweden Kennet Andersson
Switzerland Turkey Murat Yakın
South Africa John Moshoeu
Ukraine Serhiy Rebrov


Ehemalige Trainer
1907-1911 Turkey Dalaklı Hüseyin
1911-1915 Turkey Galip Kulaksızoğlu
1915-1921 Turkey Fuat Kayacan
1921-1924 Turkey Mustafa Elkatipzade
1924-1926 Turkey Sami Coşar
1926-1929 Turkey Hikmet Mocuk
1929-1932 Turkey Necmettin Cakan
1932-1935 Hungary Josef Svenk
1935-1938 England James Elliot
1938-1939 Hungary Josef Svenk
1939-1941 Hungary G. Nemetz
1941-1944 England John Prayer
1945-1947 Turkey Fikret Arıcan
1947-1948 Greece Miço Dimitropulos
1948-1949 Turkey Cihat Arman
1949-1951 Scotland Peter Molley
1951 Scotland James McCormick
1951-1953 Hungary Lazslo Szekelly
1953-1955 SFR Yugoslavia Zarko Mihailovic
1955-Hungary Imre Markos
1955-1956 Turkey Fikret Arıcan
1956-1957 Hungary Lazslo Szekelly
1957-1959 Hungary Ignace Molnar
1959-1960 Turkey Mehmet Nayır
1960-1961 Hungary Lazslo Szekelly
1961-1962 Turkey Necdet Erdem
1962-1964 SFR Yugoslavia Miroslav Kokotovic
1964-1965 England Oscar Hold
1965-1966 Turkey Necdet Erdem
1966-1967 Turkey Abdullah Gegic
1967-1968 Hungary Ignace Molnar
1969-1970 Romania Traian Ionescu
1970-1971 Romania Constantin Teasca
1971-1972 Turkey Sabri Kiraz
1972-1975 Brazil Didi
1975-1976 Turkey Abdullah Gegic
1976-Romania Ilie Datcu
1976 Turkey Nedim Günar
1976-1978 SFR Yugoslavia Tomislav Kaleperovic
1978-1979 Turkey Necdet Niş
1979 Turkey şükrü Ersoy
1979-1980 Turkey Ziya şengül
1980-1982 Germany Friedel Rausch
1982-Turkey Enver Katip
1982-1984 SFR Yugoslavia Branko Stankovic
1984-1985 SFR Yugoslavia Todor Veselinovic
1985-1986 Hungary Kálmán Mészöly
1986 Turkey Ziya şengül
1986-1987 SFR Yugoslavia Branko Stankovic
1987-Turkey Yılmaz Yücetürk
1987-1988 Hungary Pál Csernai
1988-1990 SFR Yugoslavia Todor Veselinovic
1990-Turkey Ömer Kaner
1990-1991 the Netherlands Guus Hiddink
1991-1993 Slovakia Jozef Vengloš
1993-1995 Germany Holger Osieck
1995-Croatia Tomislav Ivic
1995-1996 Brazil Carlos Alberto Parreira
1996-1997 Brazil Sebastião Lazaroni
1997-1998 Croatia Otto Baric
1998-1999 Germany Joachim Löw
1999-2000 Turkey Ridvan Dilmen, Italy Zdenek Zeman
2000-2001 Turkey Mustafa Denizli
2001-2002 Turkey Mustafa Denizli, Germany Werner Lorant
2002-2003 Germany Werner Lorant, Turkey Oğuz Çetin
2003-2006 Germany Christoph Daum
Seit 2006 Brazil Zico

Ehemalige Präsidenten
1907-1908 N. Ziya Songülen
1908-1909 Ayetullah Bey
1909-1910 Tevfik H. Taşçı
1911-1912 O. Fuat Efendi
1912-1914 H. Hüsnü Kayacan
1914-1915 S. Hulusi Kezrak
1915-1916 M. Sabri Toprak
1916-1918 Dr. Nazım Bey
1918-1919 İ. A. Nuri Sekizinci
1920-1923 Ömer Faruk Efendi
1924-1925 Nasuhi Baydar
1926-1927 Ali Naci Karacan
1928-1932 M. Menemencioğlu
1932-1933 Sait S. Cihanoğlu
1933-1934 Hayri Celal Atamer
1934-1950 şükrü Saraçoğlu
1950-1951 Ali M. Hacıbekir
1951-1953 O. Kavrakoğlu
1953-1954 Bedii Yazıcı
1955-1957 Zeki Rıza Sporel
1958-1959 Agah Erozan
1960-Medeni Berk
1960-1961 Hasan Kamil Sporel
1961-1962 Razi Trak
1962-1966 İsmet Uluğ
1966-1974 Faruk Ilgaz
1974-1976 Emin Cankurtaran
1976-1980 Faruk Ilgaz
1980-1981 Razi Trak
1981-1983 Ali şen
1983-1984 Faruk Ilgaz
1984-1986 Fikret Arıcan
1986-1989 Tahsin Kaya
1989-1993 Metin Aşık
1993-1994 Güven Sazak
1994-Hasan Özaydın
1994-1998 Ali şen
1998- Aziz Yıldırım

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Trabzonspor Kulübü (deutsch: Sportklub Trabzon) ist ein Fußballverein aus der türkischen Hafenstadt Trabzon. Der am 2. August 1967 gegründete Verein wurde in den Jahren 1976 bis 1984 sechsmal türkischer Meister und ist bis heute der einzige nicht-Istanbuler Fußballclub, der den Meistertitel errang. Während der Verein 2004 den siebten nationalen Pokalerfolg erzielte, blieb die Mannschaft international noch ohne Titel. Trabzonspor verfügt in der Türkei über mehrere Jugendinternate. Trotz der anhaltenden Meisterschaftskrise seit 1984, zählt Trabzonspor zu den vier Großen der Türkei und wird jedes Jahr als Meisterkandidat gewertet.

Abteilungen
Schießen, Athletik, Basketball, Billard, Judo, Tischtennis, Tennis, Schwimmen, Bodybuilding und Fitness.

Trabzonspor plant noch weitere Abteilungen: Boxen, Bridge (Kartenspiel), Ringen, Handball, Gymnastik, Schach, Wasserball, Volleyball, Segeln

Statistiken
1. Präsident: A.Osman ULUSOY
1.Kapitän: şevki Gençosmanoğlu
1.Torschützenkönig: Necmi Perekli
Hami Mandirali hat mit 558 Spielen die meisten Spiele absolviert.
şenol Güneş war am längsten Kapitän.
Fatih Tekke wurde als zweiter türkischer Spieler Trabzonspors in der Saison 2005/2006 mit 31 Toren Torschützenkönig der 1. Türkischen Liga.
Shota Arveladze ist der einzige ausländische Spieler Trabzonspors der Torschützenkönig geworden ist und zwar 1995/1996.
Trabzonspor ist seit seiner Gründung noch nie abgestiegen.

Erfolge 
6-mal Türkischer Meister: 1976, 1977, 1979, 1980, 1981, 1984
2-mal Türkischer Vizemeister:2004,2005
7-mal Türkischer Pokalsieger: 1977, 1978, 1984, 1992, 1995, 2003, 2004
7-mal Cumhurbaşkanlığı Kupasi(Präsidentenpokal): 1976, 1977, 1978, 1979, 1980, 1983, 1995
5-mal Başbakanlık Kupasi(Ministerpräsidentenpokal): 1976, 1978, 1985, 1994, 1996

Ehemalige Trainer 
Turkey Hayri Gür (1966-1967)
Turkey Halil Özyazıcı (1967)
Turkey Harun Kılman (1968)
Turkey Erdoğan Gürhan (1968-1969)
Turkey Ahmet Karlıklı (1969)
Turkey Altan Santepe (1969-1971)
Turkey Kamuran Soykıray (1971-1972)
Turkey Mustafa Ertan (1972)
Turkey Ahmet Suat Özyazıcı (1972-1975)
Turkey şükrü Ersoy (1975)
Turkey Ahmet Suat Özyazıcı (1975-1978)
Turkey Özkan Sümer (1978-1979)
Turkey Ahmet Suat Özyazıcı (1979-1980)
Turkey Özkan Sümer (1980-1981)
Turkey Ahmet Suat Özyazıcı (1981-1984)
Turkey Özkan Sümer (1984)
Turkey İlyas Akçay (1985)
Germany Jürgen Sundermann (1985)
Turkey Ahmet Suat Özyazıcı (1986-1987)
Turkey Metin Türel (1987)
Turkey Ahmet Suat Özyazıcı (1988)
Germany Werner Biskup (1988)
Turkey şenol Güneş (1988-1989)
Belgium Urbain Braems (1989-1990)
Turkey Özkan Sümer (1990-1991)
Belgium Urbain Braems (1991-1992)
Belgium George Leekens (1992-1993)
Turkey şenol Güneş (1993-19997)
Turkey Yılmaz Vural (1997-1998)
Turkey Özkan Sümer (1998)
Turkey Ali Kemal Denizci (1998)
England Gordon Milne (1998-1999)
Turkey Ahmet Suat Özyazıcı (1999)
Turkey Giray Bulak (1999-2000)
Turkey Sadi Tekelioğlu (2000-2001)
Germany Hans-Peter Briegel (2001)
Turkey Samet Aybaba (2002-2003)
Turkey Turgay Semercioğlu (2003)
Turkey Ziya Doğan (2003-2004)
Turkey İhsan Derelioğlu (2004)
Turkey şenol Güneş (2004-2005)
Turkey Orhan Çıkırıkçı (2005)
Bosnia and Herzegovina Vahid Halilhodzic (2005-2006)
Brazil Sebastião Lazaroni (2006)
Turkey Ziya Doğan (2006-2007)
Turkey Ersun Yanal (2007-)

Bekannte ehemalige Spieler 
Turkey şenol Güneş
Turkey Yaşar Kömürcü
Turkey Özkan Sümer
Turkey Ali-Kemal Denizci
Turkey Hami Mandıralı
Turkey Ünal Karaman
Turkey Fatih Akyel
Turkey Mehmet Aurélio
Turkey Fatih Tekke
Turkey Ogün Temizkanoğlu
Turkey Orhan Çıkırıkcı
Turkey Tolunay Kafkas
Turkey Sergen Yalçın
Turkey Bülent Uygun
Belgium Jean-Marie Pfaff
Belgium Bernd Thijs
Georgia Shota Arveladze
Georgia Archil Arveladze
South Korea Lee Eul-yong
Poland Miroslaw Szymkowiak
Serbia Milan Stepanov
Montenegro Ardijan Djokaj
Brazil Marcelinho

Aktueller Kader 2007/2008

Tor
Jefferson 1 Brazil
Tolga Zengin 29 Turkey
Ahmet şahin 77 Turkey

Verteidigung
Çağdaş Atan 4 Turkey
Adnan Güngör 13 Turkey
Daouda Jabi 15 Guinea France
Tayfun Çora 18 Turkey
Erdinç Yavuz 38 Turkey
Tolga Seyhan 44 Turkey
Ferhat Çökmüş 85 Switzerland Turkey

Mittelfeld
Hüseyin Çimşir 5 Turkey
Hasan Üçüncü 6 Turkey
İbrahima Yattara 11 Guinea
Ayman Mohamed Abdelaziz 12 EgyptTurkey
Musa Büyük 16 Turkey
Serkan Balci 30 Turkey
Selcuk Balta 20 Turkey
Gökdeniz Karadeniz 61 Turkey

Sturm
Ergin Keles 7 Turkey
Ömer Rıza 8 Turkey
Tomas Jun 9 the Czech Republic
Umut Bulut 10 Turkey

Aktuelle Zugänge 
Daouda Jabi (von Kayseri Erciyesspor)
Adnan Güngör (von Samsunspor)
Serkan Balci (von Fenerbahçe Istanbul)
Tayfun Çora (war ausgeliehen an Kayserispor)
Tomas Jun (war ausgeliehen an Sparta Prag)
Murat Ocak (war ausgeliehen an MKE Ankaragücü)
Ergin Keleş (war ausgeliehen an Sakaryaspor)
Tolgahan Kilit (von FC St.Pauli (Jugend))
Enis Kahraman (war ausgeliehen an Akçaabat Sebatspor)
Tolga Seyhan (ist ausgeliehen von Schachtar Donezk)
Muhammed Basar (von Eintracht Braunschweig)
Emre Aygün (war ausgeliehen an Akçaabat Sebatspor)
Yusuf Kurtulus (aus eigener Jugend)
Eyüp Kadri Ataoglu (war ausgeliehen an Sariyerspor)
Emre Hizarci (war ausgeliehen an Akçaabat Sebatspor)
Selcuk Balta (aus eigener Jugend)

Aktuelle Abgänge
Miroslaw Szymkowiak (Karriere beendet)
Milan Stepanov (zum FC Porto)
Ardijan Djokaj (zu TuS Koblenz)
Cem Demir (ist ausgeliehen an Orduspor)
Emre Aygün (ist ausgeliehen an Orduspor)
Enis Kahraman (ist ausgeliehen an Altay Izmir)
Ersen Martin (zu Recreativo Huelva)
Ceyhun Eriş (Vereinslos)
Celaleddin Koçak (Vereinslos)
Fredrik Risp (zu BB Ankaraspor)

Aktueller Trainerstab   
Ersun Yanal Trainer
Osman Denizci Co-Trainer
Fatih Kavlak Co-Trainer
Hakan Polat Torwarttrainer