Almanca Atatürkün hayatı

Başlatan Nazire, Mayıs 07, 2006, 11:13:30 ÖS

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Nazire

Kemal Atatürk

Politiker





1881
       19. Mai: Kemal Atatürk wird als Mustafa im
       griechischen Saloniki (heute: Thessaloniki)
       als Sohn des Leutnants Ali Riza und dessen
       Frau Zübeyde Hanim geboren.

1885-1899
       Besuch der Militärschule Monastir. Hier
       erhält er den Beinamen Kemal.

1899-1905
      Er geht zur Kriegsakademie in Istanbul, die
      er als Hauptmann verläßt.

1905
      Mitbegründung der oppositionellen
      Geheimorganisation "Vaterland und Freiheit"
      in Damaskus. Kurz darauf Mitglied in einer
      der größten oppotionellen Gruppen, dem
      "Komitee für Einheit und Fortschritt".

1908/09
      Als Armeestabschef nimmt er an der
      sogenannten jungtürkischen Revolution
      gegen den herrschenden Sultan teil, den er
      zur Abdankung zwingt.

1911/12
     Major im italienisch-türkischen Krieg.

1912/13
     Teilnahme an den Balkan-Kriegen.

1913-1915
      Militärattache in Sofia.

1915/16
      Während des Ersten Weltkreigs        ist die
       Türkei Bundesgenosse der Mittelmächte.      Als Divisionkommandeur Reputation durch
      die Abwehr der britischen  Invasion bei den      [/u] Dardanellen    und gilt in der Bevölkerung als
      "Retter von Istanbul". Er erhält den Titel
       Pascha.

1916-1918
       Zum General befördert, ist Atatürk
       Oberbefehlshaber an der Kaukasusfront
       und in Syrien.

1919
       Die nach dem Ersten Weltkrieg beginnende
       Demobilisierung der osmanischen Armee
       und die faktische Auflösung des Osmanischen
       Reichs durch die Entente-Staaten
       ruft türkischen Widerstand in den nicht besetz-
       ten Gebieten hervor.
       Er wird zum Armeeinspekteur ernannt,
       nimmt aber seinen Abschied aus der Armee,
       weil er einen unabhängigen türkischen Staat
       anstrebt.
       Mai: Nach dem Einmarsch der griechischen
       Armee nach Izmir und der italienischen Armee
       in anatolien organisiert Atatürk den nationalen
       Widerstand auf zwei Nationalkongressen und
       wird Oberbefehlshaber einer Armee gegen die
       Griechen.
       September: Die nationale Bewegung erklärt
       im "Nationapakt" die Unabhängigkeit und das
       Selbstbestimmungsrecht aller türkischen Gebiete
       zu ihrem Ziel. Atatürk gründet ein Repräsentativ-
       komitee als Gegenregierung und wird dessen
       Vorsitzender.

1920
      April: Konstituierung der Großen
      Nationalversammlung in Ankara, von der Atatürk
      zum Präsidenten und Premierminister ernannt
      wird.
      Juni: Atatürk lehnt den diktierten Friedensvertrag
      von Sevres ab und erhält militärische Hilfe durch
      den Sowjetunion im griechisch-türkischen Krieg.

1922
      Atatürk läßt sich als Oberbefehlshaber mit allen
      Autoritäten ausstatten, erzielt militärische Erfolge
      gegen die Entente-Staaten und schafft das
      Sultanat ab.

1923
     Juli: Der Freidensvertag von Lausanne erkennt die
     Unabhängigkeit und Souveränität der neuen
     Türkei an.
      August: Gründung der Republikanischen
     Volkspartei.
     29 Oktober: Atatürk proklamiert die Republik und
     wird ihr Staatspräsiden.
     Heirat mit Latife Hanim. Die Ehe wird zwei
     Jahre später geschieden.

1924
    In der Verfassung werden die sechs Prizipien des
     Kemalismus festgeschrieben: Nationalismus
     Säkularismus, Modernismus, Republikanismus
     Populismus, Etatismus.

1925
      Niederschlagung eines kurdischen Aufstands im
      südlichen Anatolien.

1926
      Beginn umfangreicher Reformen mit der
     Abschaffung des islamischen Rechts und der
     Einführung eines mitteleuropäischen Rechts-
     Systems, das Frauen gleiches Recht zusichert.

1928
      Umstellung der arabischen Schrift auf Latein-
     Schrift. Ebenso wie bei der Anpassung an
      westliche Kleidungsnormen wirbt Atatürk selbst
      auf Reisen durch das ganze Land bei der
      Bevölkerung für sein Vorhaben.
      Während er innenpolitisch die kemalistischen
      Reformen durchsetzt, bemüht sich Atatürk
      außenpolitisch um Friedenssicherung.

1930
      Dem ruf nach merh Demokratisierung Folge
      leistend, läßt er eine Oppotionspartei gründen
      die er jedoch aus Konkurrenzgründen schon
      bald wieder zerschlägt.

1938
      10. November: Kemal Atatürk stirbt in Istanbul
      und wird einige Jahre später in Ankara in einem
      für ihn gebauten Mausoleum begesetzt.

Nazire

In dem Kurhaus von Bad Kreuznach begegneten sich nach dem Zweiten Weltkrieg, am 26. November 1958, der französische Staatspräsident Charles de Gaulle und der deutsche Bundeskanzler Konrad Adenauer zur Versöhnung zwischen Deutschland und Frankreich. Aber auch schon zuvor, als das Gebäude noch das Große Hauptquartier beherbergte, war das Kurhaus Zeuge bedeutender historischer Begegnungen. Während des gemeinsamen Deutschlandbesuches von dem Gründer und ersten Staatspräsidenten der Republik Türkei, Mustafa Kemal Atatürk (1881-1938), und dem osmanischen Thronfolger Mehmed Vahdeddin im Dezember 1917 hielt sich die türkische Delegation in dem Großen Hauptquartier, das in diesem Gebäude untergebracht war, auf.


Und so finden sich in dem Eisernen Buch der Stadt Bad Kreuznach die Unterschriften der türkischen Delegation und auf dem Einband des Eisernen Buches ist das Siegel des osmanischen Padischahs Abdulhamit II. zu sehen.

80 Jahre nach diesem Besuch, am 23. April 1997, wurde auf Initiative des Generalkonsuls der Republik Türkei in Mainz, Gürsel Demirok, mit Unterstützung des Oberbürgermeisters der Stadt Bad Kreuznach, Rolf Ebbeke und den Besitzern des Parkhotels Kurhaus, Monika und Gojko Loncar, zur Erinnerung an Atatürk im heutigen Parkhotel Kurhaus eine  Gedenktafel enthüllt und ein Saal nach Atatürk benannt. In dem Atatürk-Salon wird mit
Dokumenten und Fotografien, die türkischen und deutschen Archiven entstammen, das Leben Atatürks dargestellt und die von ihm eingeleiteten und durchgeführten Reformen sowie die jüngere Geschichte der deutsch-türkischen Beziehungen vorgestellt.

Um die Bedeutung dieses Besuches verstehen zu können, sollte man einen kurzen Blick auf die Geschichte der deutsch- türkischen Beziehungen werfen.




Kaiser Wilhelm II.
in türkischer Uniform





Nazire

Geschichtlicher Rückblick:


Die Geschichte der deutsch-türkischen Beziehungen lässt sich ungefähr 800 Jahre in die Vergangenheit zurückverfolgen. Im 19. Jahrhundert begann ein neuer Abschnitt in diesen Beziehungen. Zu dieser Zeit entwickelten sich die politischen Beziehungen zunehmend auch hin zu einer militärischen und technischen Zusammenarbeit, eine Entwicklung, die durch den Bau der Bagdadbahn noch verstärkt wurde.

 

Das Deutsche Brunnen in İstanbul


Kaiser Wilhelm II. maß der deutsch-türkischen Freundschaft und Zusammenarbeit eine ganz besondere Bedeutung bei. Am 21. Oktober 1889, ein Jahr nach seiner Thronbesteigung, und am 5. Oktober 1898 besuchte er Istanbul. Beide Male wurde er von dem osmanischen Padischah Abdulhamid II. mit einem großem Zeremoniell empfangen. Eine Erinnerung an diese Freundschaft ist der Deutsche Brunnen auf dem Sultan-Ahmet-Platz in Istanbul.Wilhelm II. ließ diesen Brunnen bauen und machte ihn Abdulhamid II. zum Geschenk.

Im Ersten Weltkrieg waren das Deutsche und das Osmanische Reich Verbündete. Deutsche Generäle hatten an vielen Stellen der türkischen Front das Kommando. Auf Einladung von Sultan Mehmet Resad besuchte Kaiser Wilhelm II. am 15. Oktober 1917, gegen Ende des Krieges, Istanbul zum dritten Mal. Bei diesem Besuch trug er eine türkische Uniform und eine hohe türkische Pelzmütze.

 





Nazire

 https://www.tuerkischebotschaft.de/de/trde/ataturk/index.htm

durmuş

Alıntı yapılan: Nazire - Mayıs 07, 2006, 11:13:30 ÖS
Kemal Atatürk  TÜRKÇESİNİ ALABİLİRMİYİM LÜTFEN?????????????????????


Politiker





1881
       19. Mai: Kemal Atatürk wird als Mustafa im
       griechischen Saloniki (heute: Thessaloniki)
       als Sohn des Leutnants Ali Riza und dessen
       Frau Zübeyde Hanim geboren.

1885-1899
       Besuch der Militärschule Monastir. Hier
       erhält er den Beinamen Kemal.

1899-1905
      Er geht zur Kriegsakademie in Istanbul, die
      er als Hauptmann verläßt.

1905
      Mitbegründung der oppositionellen
      Geheimorganisation "Vaterland und Freiheit"
      in Damaskus. Kurz darauf Mitglied in einer
      der größten oppotionellen Gruppen, dem
      "Komitee für Einheit und Fortschritt".

1908/09
      Als Armeestabschef nimmt er an der
      sogenannten jungtürkischen Revolution
      gegen den herrschenden Sultan teil, den er
      zur Abdankung zwingt.

1911/12
     Major im italienisch-türkischen Krieg.

1912/13
     Teilnahme an den Balkan-Kriegen.

1913-1915
      Militärattache in Sofia.

1915/16
      Während des Ersten Weltkreigs        ist die
       Türkei Bundesgenosse der Mittelmächte.      Als Divisionkommandeur Reputation durch
      die Abwehr der britischen  Invasion bei den      [/u] Dardanellen    und gilt in der Bevölkerung als
      "Retter von Istanbul". Er erhält den Titel
       Pascha.

1916-1918
       Zum General befördert, ist Atatürk
       Oberbefehlshaber an der Kaukasusfront
       und in Syrien.

1919
       Die nach dem Ersten Weltkrieg beginnende
       Demobilisierung der osmanischen Armee
       und die faktische Auflösung des Osmanischen
       Reichs durch die Entente-Staaten
       ruft türkischen Widerstand in den nicht besetz-
       ten Gebieten hervor.
       Er wird zum Armeeinspekteur ernannt,
       nimmt aber seinen Abschied aus der Armee,
       weil er einen unabhängigen türkischen Staat
       anstrebt.
       Mai: Nach dem Einmarsch der griechischen
       Armee nach Izmir und der italienischen Armee
       in anatolien organisiert Atatürk den nationalen
       Widerstand auf zwei Nationalkongressen und
       wird Oberbefehlshaber einer Armee gegen die
       Griechen.
       September: Die nationale Bewegung erklärt
       im "Nationapakt" die Unabhängigkeit und das
       Selbstbestimmungsrecht aller türkischen Gebiete
       zu ihrem Ziel. Atatürk gründet ein Repräsentativ-
       komitee als Gegenregierung und wird dessen
       Vorsitzender.

1920
      April: Konstituierung der Großen
      Nationalversammlung in Ankara, von der Atatürk
      zum Präsidenten und Premierminister ernannt
      wird.
      Juni: Atatürk lehnt den diktierten Friedensvertrag
      von Sevres ab und erhält militärische Hilfe durch
      den Sowjetunion im griechisch-türkischen Krieg.

1922
      Atatürk läßt sich als Oberbefehlshaber mit allen
      Autoritäten ausstatten, erzielt militärische Erfolge
      gegen die Entente-Staaten und schafft das
      Sultanat ab.

1923
     Juli: Der Freidensvertag von Lausanne erkennt die
     Unabhängigkeit und Souveränität der neuen
     Türkei an.
      August: Gründung der Republikanischen
     Volkspartei.
     29 Oktober: Atatürk proklamiert die Republik und
     wird ihr Staatspräsiden.
     Heirat mit Latife Hanim. Die Ehe wird zwei
     Jahre später geschieden.

1924
    In der Verfassung werden die sechs Prizipien des
     Kemalismus festgeschrieben: Nationalismus
     Säkularismus, Modernismus, Republikanismus
     Populismus, Etatismus.

1925
      Niederschlagung eines kurdischen Aufstands im
      südlichen Anatolien.

1926
      Beginn umfangreicher Reformen mit der
     Abschaffung des islamischen Rechts und der
     Einführung eines mitteleuropäischen Rechts-
     Systems, das Frauen gleiches Recht zusichert.

1928
      Umstellung der arabischen Schrift auf Latein-
     Schrift. Ebenso wie bei der Anpassung an
      westliche Kleidungsnormen wirbt Atatürk selbst
      auf Reisen durch das ganze Land bei der
      Bevölkerung für sein Vorhaben.
      Während er innenpolitisch die kemalistischen
      Reformen durchsetzt, bemüht sich Atatürk
      außenpolitisch um Friedenssicherung.

1930
      Dem ruf nach merh Demokratisierung Folge
      leistend, läßt er eine Oppotionspartei gründen
      die er jedoch aus Konkurrenzgründen schon
      bald wieder zerschlägt.

1938
      10. November: Kemal Atatürk stirbt in Istanbul
      und wird einige Jahre später in Ankara in einem
      für ihn gebauten Mausoleum begesetzt.