Kukurukurirana kweGermany, Kukurukurirana kweGerman, Kutaura uye Kutuma Mienzaniso

17.08.2019
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Nhaurwa


GERMAN DZIDZISO YOKUDZIDZA PASI PESI NETEET. GERMAN COURSES NDIMA PAMWE NAWO.
DZVANYA, DZVANYA IZVOZVO

GERMAN DIALOGUE

Mutter: Es hat geklingelt, Sabine.Mach mal auf.Ich bin so mude.

Tochter: Ich bin auch mude.

Mutter: Ich bin aber fünfundzwanzig Jahre muhder als du.Geh schon.

Tochter: Na gut.

(Die Tochter geht zur Wohnungstür und Öffnet.Man hört die Stimmen entfernt)

Tochter: Guten Tag.Wollen Sie zu uns?

Einbrecher: Ah, ihr seid zu Husing? Hm.Ja, ich will euch.Darf ich eintreten? Oder stà ich?

Tochter: Gar nicht.Kommen Sie bitte pano.

Einbrecher: Danke, mein Kind. (Stimmen nahe) Guten Abend.

Mutter: Guten Abend.Was führt Sie her?

Einbrecher: Ich ichaita Ihnen einbrechen.

Mutter: Kann ich dabei sitzen iribiben?

Einbrecher: Gewiß.Eigentlich wollte ich ja fachmännisch einbrechen-vom Balcony aus.Aber ich hondo zu mude.

Mutter: Wir haben auch gar keinen Balcony.

Einbrecher: Ach Sie haben kannen.

Tochter: Wir sind auch so mude.

Einbrecher: Zurück nach Huse, kubva kuSchlüsselbund holen: das wollte ich nicht.Ich war zu mude.Da hab ich mir gesagt: du klingelst einfach.

Mutter: Dazu ist ja die in Klingel (Sie gähnt)

Einbrecher: Eben (Er gähnt) Tja, wie gesagt, ich achawedzera Ihnen einbrechen. (Mira) Es ist nämlich mein Beruf.

Mutter: Ein Beruf wie jeder andere.und bequem.

Einbrecher: Sagen Sie das nicht.Man ist immer unterwegs, abended und in der Nacht.Und murume weiß nie genau, ob die Leute zu Husing sind oder nicht.Wenn sie zu Husing sind, wird`s oft hautmütlich.

Mutter: Nicht bei uns.Wir haben nichts gegen Einbrecher. (Sie gähnt)

Einbrecher: Ich hatte heute gar keine Lust, einzubrechen. (Er gähnt) Aber Sie stehen auf der Chinyorwa, uye ich hatte Sie angekreuzt.

Mutter: Auf welcher Rondedzero?

Einbrecher: Ach, wir kriegen da immer so Teerera mit Adressen, wo sich ein Einbruch lohnt.Man ist auf diee Teerera abonniert.

Mutter: Es ehrt mich, daß ich auf der Chinyorwa stehe.Ich frage mich nur, warum.

Tochter: Schauen Sie sich doch die Wohnung an: akawana Sie, das Lohnt?

Einbrecher: Nein, das sieht ziemlich dürftig aus, nekukurumidza ärmlich. (Kumbomira) Sonderbar.Sie waren mit einem hohen Betrag eingesetzt.

Mutter: Mit wie viel denn?

Einbrecher: Mit 200.000 Mako.Stimmt das nicht?

Mutter: Überhaupt nicht.Ich habe es zu nichts gebracht. Ich verdiene sehr wenig, weil ich nicht gerne arbeite.

Tochter: Sie ist arbeitsscheu.

Mutter: Wir schlafen am liebsten.

Einbrecher: Ich bin auch nicht der Fleißigste.

Mutter: Aber sicher fleißiger als ich.

Einbrecher: Immerhin bin ich viel unterwegs-und oft vergebens, wie jetzt, bei Ihnen.Das mit der Chinyorwa ist ärgerlich.Entweder war da ein Druckfehler oder ich habe falsch hingeschaut.Und dafür zahlt man 4 Mark.

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Mutter: Das Geld würde ich zurückverlangen.

Einbrecher: Wissen Sie genau, daß Sie nicht reich einfach kubva kuManche Leute vergessen.

Mutter: Nein, ich bin ziemlich sicher.daß ich nicht reich bin.Fast könnte man sagen, daß wir darben.

Tochter: Und wie! Kein Eis, Keine Lutschbonbons.

Einbrecher: Haben Sie denn gar kein Geld im Haus?

Mutter: Nur ein bisschen.

Einbrecher: Diese bisschen ich haben.Wieviel ist es denn?

Mutter: 36 Mako.Die liegen für`s Gaswerk bereit.

Einbrecher: 36 Mako sind wenig.

Mutter: Besser als nichts.Und schnell verdient.

Einbrecher: Na, hören Sie mal! Sie wohnen im vierten Stock.Ich bin all die Treppen heraufgestiegen.Das Geld ist sauer verdient.

Tochter: Da hat er recht

Mutter: Ihnen ane nhumbu ich es jedenfalls lieber als dem Gesiwerk.Hier sind die 36 Mako.

Einbrecher: Danke.Brauchen Sie eine kurega?

Mutter: Nein.Das Gaswerk verlangt Barzahlung.Da nichts nutzt mir die Quittung.

Einbrecher: Haben Sie denn keine Wertachen? Goridhe? Silber?

Mutter (gähnt): Haben wir Wertachen, Sabine?

Tochter: Ja, einen alten Silberlöffel.Aber der ist schon ganz schwarz.

Mutter: Wollen Sie ihn haben? Ihre Frau kann ihn ja putzen.

Einbrecher: Ich bin unverheiratet.Ich mußte ihn selbst putzen, und das zahlt sie nicht aus .Haben Sie wenigsten einen Pelzmantel? Nerz oder Chinchilla?

Tochter: im Keller haben wen einen alten Pelzmantel.Aber der ist von kubva kuMotten schon ganz zerfressen.Wollen Sie haben?

Einbrech ndiko: Nein, danke
Mutter: Ganz zerfressen ist nicht.Sie ​​könnten sich noch einen Muff draus machen lassen.

Einbrecher: Ich brauche keinen Muff.

Mutter: Auch nicht im Winter Tagen unterwegs.

Einbrecher: Sicher: Muff ist zu aufföllig.Das spricht sich herum, das kommt in den Steckbrief: Einbrecher mit Muff.Haben Sie denn nicht wenigstens einen Persianer. Ihrem Alter trägt man doch Persianer.

Mutter: Vom Alter vanoti wächst einem kein Pelz.

Einbrecher: Persianer anowana ich Sonst überall.Aber murume kriegt nicht viel dafür

Mutter: Wenn Sie mal einen billigen an Hand haben, bringen Sie ihn mir doch vorbei.Ich kann ihn ja abzahlen.

Einbrecher: Sie sind gut!

Mutter: Wollen Sie eine Tasse Kaffee? Gegen die Mütigkeit?

Ko Einbrech: Gerner

Mutter: Sabine, unounza dem Herrn eine Tasse Kaffee.Einen Schnaps auch?

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Einbrecher: Ich sage nicht nein.Es is ein anstrengerder Beruf.Und dann noch v .. (Er gähnt)

Mutter: (gähnt) Wenn ich gewußt hätte, daß Sie kommen, wäre ich seiner zeit ins Parterre gezogen.

Einbrecher: Parterre-Einbrüche sind mir die liebsten.Man ist dann rasch wieder weg.Bei Ihnen mutsara murume das ganze Treppenhaus vor sich.

Mutter: Wenn ich die Wohnung wechseln sollte, ziehe ich bestimmt ins Parterre.Ich schreibe Ihnen dann eine Postkarte.

Einbrecher: Nett von Ihnen.

Tochter: Hier ist der Kaffee.Und teer ist der Schnaps.

Einbrecher: Danke, Kind.Darf ich Ihnen auch einschenken?

Mutter: Ich bitte darum.

Einbrecher: Prost!

Mutter: Nur das, auf dem wir liegen.Sehr sauber ist es nicht mehr.

Tochter: Es ist dreckig und ausgefranst.

Einbrecher: Nichts für much.Haben Sie wertvolle Gemälde? Rembrandt? Oder Picasso?

Mutter: Nicht, daß ich wüßte.Aber schauen Sie sich ruhig um, da hängt ja einiges an der Wand.Vielleicht ist ein Rembrandt dabei.

Einbrecher: Das kann ich doch nicht beurteilen.Sie mussen mir schon eine Nyanzvi vorlegen.

Mutter: Lernt murume denn muIhrem Beruf keine Warenkunde?

Einbrecher: Nein, man lernt nur das Einbrechen, und das ist schwierig genug.

Mutter: Wieso Sie Sie haben ja nur geklingelt, und Sabine mutsara Ihnen aufgemacht.

Einbrecher: gib gib gib en en en en en en en

Mutter: Leider nicht.Aber meine Tochter hat ein kleines Kettchen aus Gold.Würdest das dem Herrn überlassen?

Tochter: Gern.Bei mir liegt es ja doch nur herum.Moment mal, ich hole es.

Einbrecher: Nettes Kind.So gefällig.

Mutter: Ja-und ohne jede Erziehung

Tochter: Hier ist das Kettchen.

Einbrecher: Saka klein!

Mutter: Ja-eben für ein Kind.Ein Kinderkettchen.

Einbrecher: Ich habe gefühl, daß ich heut abend draufzahle.

Mutter: Entschuldigen Sie mal.Sie haben 36 Maka kassiert.Sie ​​haben eine Tasse Kaffee uye einen Schnaps bekommen.Wieso zahlen Sie drauf, wenn Sie meinen Schnaps trinken?

Einbrecher: Wenn Sie gestatten, nehme ich noch einen.

Mutter: Sabine, Schenk dem Herrneinen Schnaps ein.Und überlege mal, ob wir nicht doch etwas Wertvolles im Husing haben.

Tochter: Das wäre schon längst im Pfandhaus!

Einbrecher (eifrig): Haben Sie Pfandscheine?

Mutter: Ja, aber die Sachen sind schon versteigert.

Einbrecher: Nein, das bringe ich nicht üers Herz! Ich habe ein weiches Geches Ship, Iich auch die die das ist doch nichts.Man achaita auch mal ein Süppchen zu sich nehmen.

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Mutter: Ich kann ja Elektrischen Kocher haben?

Einbrecher: Wasoll ich Damit?

Mutter: Mitnehmen, verkaufen.Er ist allerdings ziemlich schwer.

Einbrecher: Ich bin doch kein Lastträger!

Tochter: Vielleicht mag er die alte Nähmaschine.Aber die ist auch schwer.

Mutter: Oder das Büşfet?

Einbrecher: Sie haben keine guten Einfälle.

Mutter: Es war gut gemeint. (Sie gähnt) Kann ich sonst etwas für Sie tun?

Einbrecher: Sie könnten Ihre Vermögenslage Heirat muSicht?

Mutter: Jetzt schon gar.

Einbrecher: Na, mir gefallen Sie ganz gut.

Mutter: Danke.Wollen Sie eine Quittung?

Einbrecher: Nicht neðtig.Der Betrag ist noch nicht durch meine Bücher gegangen.Ich betrachte dieen Abend als außerdienstlich, als privat.

Mutter: Es fehlt auch sonst Manches.Was Sie nicht verwenden können kann ich sicher gut gebrauchen.Wir nehmen alles.

Tochter: Vor allem Süßigkeiten.

Einbrecher: Ich bin doch nicht euer Ernäher!

Mutter: naturlich nicht.Ich ichiti: Wenn Sie mal etwas haben, das sich schlecht verkaufen läßt… ..

Einbrecher: Na, klar!. Sie die Sachen eben rechzeitig verstecken, in der Keller oder -noch besser from Keller Ihres Nachbarn.Tja, wie gesagt, es war sehr nett bei Ihnen.Es war ein gelungener Abend.Und darf ich mich verabschieden.

Mutter: Schade, Sieß schon gehen.Und wenn Sie selbst mal keine Zeit haben oder nicht abkömmlich sind, dann schiecken Sie einen Kollegen

Einbrecher: Wird gemacht.Also: Auf Wiedersehen!

Mutter: Auf Wiedersehen!

Tochter: Auf Wiedersehen!

Iwe unogona kunyora chero mibvunzo kana mazwi pamusoro pemitauro yedu yeGermany kune maforumendi echiGermany kana kumashoko ari pasi. Mibvunzo yako yose ichapindurwa nevadzidzisi veGerman.

VAKANYANYA KUTI DZIDZE GERMAN NEMABHUKU NEZVINYANYA ZVINOGONA.
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